Terrormiliz erklärt christlichen Kopten den Krieg

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Pfarrer Kamil Samaan aus Ägypten besucht vom 23. bis 31. März 2019 die Schweiz

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Demonstrierende nach den Übergriffen bei der Markuskathedrale in Kairo, Sonntag 7. April 2013

Pfarrer Kamil Samaan aus Ägypten feiert in verschiedenen Pfarreien Gottesdienste und hält Vorträge über die Lage der Christen in Ägypten. Das Land am Nil erlebte in den vergangenen Jahren eine Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit. Christen wurden oft Opfer wegen ihres Glaubens. Das Christentum war im Gebiet des heutigen Ägyptens vor der Islamisierung im 7. Jahrhundert die dominierende Religion. Der Evangelist Markus soll um das Jahr 50 in Ägypten missioniert haben. Heute bezeichnen sich je nach Quellen zwischen 6 und 12 Prozent der Bevölkerung Ägyptens als Christen. Die meisten Christen gehören zur koptisch-orthodoxen Kirche, der ein Papst vorsteht. Seit dem Jahr 2012 ist dies Tawadros II. Die römisch-katholischen Christen machen weniger als ein Prozent der Bevölkerung aus.

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Immer mehr Christen verlassen den Nahen Osten

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Abbé Samih Raad aus dem Libanon weilt vom 2. bis 3. März 2019 in Zürich

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Betende vor dem Kreuz in Chahtoul, Libanon

Abbé Samih Raad wird in Gottesdiensten vom 2. bis 3. März in Zürich über das Leben im Libanon und die Situation der Christen im Land informieren. Immer mehr Christen verlassen den Nahen Osten. Von diesem Exodus sind nicht nur Syrien und der Irak betroffen, sondern auch der Libanon. In diesem Land, das noch vor wenigen Jahren das einzige Land des Nahen Ostens mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit war, bilden Christen inzwischen eine weiter schrumpfende Minderheit. Bereits während des Bürgerkrieges zwischen 1975 und 1990 hatten 700 000 Christen das Land verlassen, und der Exodus geht weiter. Heute machen Christen nur noch rund 33% der Gesamtbevölkerung aus. Von den jungen Leuten unter 25 Jahren sind sogar nur noch ein Viertel Christen.

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Jesus Christus ist Sieger über Sünde und Tod und über den Relativismus!

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Kardinal Müller, früherer Glaubenspräfekt, bezeugt die Lehre der katholischen Kirche

L'Osservatore Romano
Gerhard Ludwig Kardinal Müller, früherer Präfekt der Glaubenskongregation (2012-2017)

Der ehemalige Glaubenspräfekt Kardinal Müller (2012-2017) hat das Manifest „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“(Joh 14,1) herausgegeben, um öffentlich Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung zu geben. Viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche haben ihn darum gebeten. Es sei die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies könne nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt sei und sie ihn selber vorangehen würden. Dabei gelte das Wort des Apostels: „Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe“ (1 Kor 15,3). Heute seien vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wachse, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen. Es bleibe aber die ureigene Aufgabe der Kirche, die Menschen zu Jesus Christus, dem Licht der Völker, zu führen (vgl. LG 1). In dieser Lage stelle sich die Frage nach Orientierung. Nach Johannes Paul II. stelle der Katechismus der Katholischen Kirche (Fidei Depositum IV) eine „sichere Norm für die Lehre des Glaubens“ dar. Er wurde mit dem Ziel verfasst, die Brüder und Schwestern im Glauben zu stärken, deren Glaube durch die „Diktatur des Relativismus“ massiv in Frage gestellt werde. …

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Vater sieht Tochter als echte Jüngerin Jesu

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Über 2000 Menschen werden in Nigeria von Boko Haram gefangen gehalten

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Die 15-jährige Leah Sharibu vor ihrer Entführung durch Boko Haram

Die Mutter von Leah Sharibu, einem nigerianischen Mädchen, das von Boko Haram seit etwa zehn Monaten gefangen gehalten wird, bittet die Weltgemeinschaft: “Hört nicht auf, für sie zu beten, bis sie zurückkommt.” Die 15jährige Leah wurde zusammen mit 110 Mitschülerinnen entführt, als Boko Haram am 19. Februar 2018 ein Internat in Dapchi, in der Diözese Maidiguri im Nordosten von Nigeria, überfiel. Einen Monat später starben einige der Mädchen in der Gefangenschaft und die übrigen wurden befreit, mit Ausnahme von Leah. Diejenigen, die befreit wurden, berichteten, dass Leah die einzige Christin der Gruppe war und die Terroristen sie zwingen wollten, zum Islam zu konvertieren, sie sich jedoch geweigert hatte.

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Christen in Ägypten wurden Opfer wegen ihres Glaubens

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Ägyptischer Bischof Kyrillos Samaan vom 22. bis 30. August 2018 in der Schweiz

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Bischof Kyrillos Kamal William Samaan, Bistum Assiut, Ägypten

Der koptisch-katholische Bischof von Assiut, Kyrillos Kamal William Samaan, aus Ägypten besucht zwischen dem 22. und 30. September 2018 die Schweiz. Er feiert in verschiedenen Pfarreien Gottesdienste und hält Vorträge über die Lage der Christen in Ägypten. Das Land am Nil erlebte in den vergangenen Jahren eine Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit. Christen wurden oft Opfer wegen ihres Glaubens. Das Christentum war im Gebiet des heutigen Ägyptens vor der Islamisierung im 7. Jahrhundert die dominierende Religion. Der Evangelist Markus soll um das Jahr 50 in Ägypten missioniert haben. Heute bezeichnen sich je nach Quellen zwischen sechs und zwölf Prozent der Bevölkerung Ägyptens als Christen. Die meisten Christen gehören zur koptisch-orthodoxen Kirche, der Papst Tawadros II. vorsteht. Die römisch-katholischen Christen machen weniger als ein Prozent der Bevölkerung aus.

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Klarer Kurs, katholischer Journalismus von 1948 – 2018

http://www.die-tagespost.de

„Die Tagespost“ – die Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur

„Die Tagespost“ hat zum 70-jährigen Jubiläum eine Sonderausgabe herausgegeben. Diese kann im Internet gratis heruntergeladen werden. Darin melden sich Prominente aus Medien, Gesellschaft und Kirche anlässlich des Jubiläums zu Wort. Die Redaktion präsentiert die Blattmacher und Köpfe hinter der Zeitung und auf 32 Seiten findet man krimireife Geschichten, emotionale Debatten und …ach – lesen Sie einfach selbst.

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Glaube, Tatkraft, heitere Gelassenheit und Gottvertrauen

http://www.acn-intl.org/

Neuer geschäftsführender Präsident der Päpstlichen Stiftung «Kirche in Not (ACN)» International

http://www.acn-intl.org/Der neue geschäftsführende Präsident von «Kirche in Not International» ACN hat seine künftige Tätigkeit unter dasselbe Kontinuitätszeichen wie sein Vorgänger Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck gestellt: der Glaube, die Tatkraft, die heitere Gelassenheit und das Gottvertrauen. Beim Festakt dessen Verabschiedung und zu seiner eigenen Einführung sagte Heine-Geldern in Königstein, dem Sitz des Generalsekretariats des Hilfswerkes, dieses Kontinuitätszeichen, das seinen Vorgänger ausgezeichnet habe, sei für ihn ebenso Vorbild wie Richtschnur für den Führungsstil des päpstlichen Hilfswerkes. Der Österreicher ist nach seiner Promotion zum Doktor der Jurisprudenz an der Universität Wien und der Ausbildung zum «Master of Business Administration» (MBA) am weltbekannten Institut Européen d’Administration des Affaires (INSEAD) in Fontainebleau bei Paris fast vierzig Jahre in mehreren Vorständen und Aufsichtsräten vor allem der Papierindustrie tätig gewesen.  „Glaube, Tatkraft, heitere Gelassenheit und Gottvertrauen“ weiterlesen

Kleine christliche Herde in grosser islamischen Republik

Msgr. Martin Happe, Bischof von Mauretanien, besucht zwischen dem 13. und 22. April 2018 die Schweiz

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Die Kirche von Rosso, Mauretanien

Der deutschstämmige Martin Happe wirkt seit 1995 als Vorsitzender des einzigen Bistums in der Islamischen Republik Mauretanien. Dort bekennen sich 99.5 Prozent der Bevölkerung zum Islam, wogegen nur etwa 5000 Katholiken in sechs Pfarreien leben. Zusammen mit dem Bischof kümmern sich dreizehn Priester und 44 Ordensangehörige um die Gläubigen. Die römisch-katholische Kirche engagiert sich stark in sozialen und karitativen Projekten, in Kindergärten, in Ausbildungsstätten für Strassenkinder und für alleinerziehende Mütter. Der kleinen christlichen „Herde“ gehören vorwiegend Ausländer an, sogenannte Gastarbeiter aus Europa, Südamerika oder aus afrikanischen Nachbarstaaten. „Kleine christliche Herde in grosser islamischen Republik“ weiterlesen

Öffentliche Bekundung des christlichen Glaubens ist zur Straftat geworden

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Anlässlich des Gebetstags für die christlichen Märtyrer färbt sich u.a. das römische Kolosseum rot

Bild: http://www.kirche-in-not.ch
Christliche Flüchtlingsfamilie im Irak

Die maronitische Kathedrale St. Elias im syrischen Aleppo, die Kirche St. Paul im irakischen Mossul und das Kolosseum in Rom werden sich am Abend des 24. Februar rot färben. Anlass ist der Gebetstag für die Märtyrer. Auf diese Weise wird der Fokus auf die Lebenswirklichkeit der wegen ihres Glaubens verfolgten oder diskriminierten Christen weltweit gelegt. Die Verfolgung betrifft nicht nur eine Handvoll Unbeugsamer, und die Erscheinung gehört beileibe nicht der Vergangenheit an… Heute ist die öffentliche Bekundung ihres Glaubens für 200 Millionen Personen eine Straftat. Und jedes Jahr werden es mehr! Unter den 25 Ländern, welche die Rangliste der religiösen Intoleranz anführen, figurieren Saudi-Arabien, Bangladesch, Afghanistan, Irak, Syrien oder auch Somalia. In diesen Staaten ist die Gefahr, wegen seines Glaubens zu sterben, Christen-Alltag. „Öffentliche Bekundung des christlichen Glaubens ist zur Straftat geworden“ weiterlesen

Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten

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Botschaft von Papst Franziskus zur österlichen Busszeit 2018

http://w2.vatican.va/content/francesco/de/events/event.dir.html/content/vaticanevents/de/2017/11/8/udienzagenerale.html
Papst Franziskus an der Generalaudienz vom 8. November 2017

Liebe Brüder und Schwestern,

wieder kommt das Osterfest auf uns zu! Zur Vorbereitung darauf schenkt uns die göttliche Vorsehung jedes Jahr die Fastenzeit als »eine Zeit der Umkehr und der Buße«, welche die Möglichkeit der Rückkehr zum Herrn aus ganzem Herzen und mit dem gesamten Leben verkündet und bewirkt. Auch dieses Jahr möchte ich mit der vorliegenden Botschaft der ganzen Kirche helfen, diese Zeit der Gnade in Freude und Wahrheit zu leben; dabei lasse ich mich von einem Wort Jesu im Matthäusevangelium leiten: »Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten« (24,12). „Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten“ weiterlesen