Terrormiliz erklärt christlichen Kopten den Krieg

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Pfarrer Kamil Samaan aus Ägypten besucht vom 23. bis 31. März 2019 die Schweiz

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Demonstrierende nach den Übergriffen bei der Markuskathedrale in Kairo, Sonntag 7. April 2013

Pfarrer Kamil Samaan aus Ägypten feiert in verschiedenen Pfarreien Gottesdienste und hält Vorträge über die Lage der Christen in Ägypten. Das Land am Nil erlebte in den vergangenen Jahren eine Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit. Christen wurden oft Opfer wegen ihres Glaubens. Das Christentum war im Gebiet des heutigen Ägyptens vor der Islamisierung im 7. Jahrhundert die dominierende Religion. Der Evangelist Markus soll um das Jahr 50 in Ägypten missioniert haben. Heute bezeichnen sich je nach Quellen zwischen 6 und 12 Prozent der Bevölkerung Ägyptens als Christen. Die meisten Christen gehören zur koptisch-orthodoxen Kirche, der ein Papst vorsteht. Seit dem Jahr 2012 ist dies Tawadros II. Die römisch-katholischen Christen machen weniger als ein Prozent der Bevölkerung aus.

Christen: Bürger zweiter Klasse, ausgegrenzt und ermordet

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Trauerfeier in der Markuskathedrale in Kairo, Sonntag 7. April 2013

Ägypten wurde zur Zeit Nassers nicht als religiöser, sondern als sozialistischer Nationalstaat definiert. Viele Ägypter emigrierten als Arbeitssuchende in den 1980er- und den 1990er-Jahren in das erdölreiche Saudi-Arabien, wo sie mit dem islamisch-wahabitischem Gedankengut in Kontakt kamen und es nach Ägypten brachten. Ägyptische Christen werden seither in der Gesellschaft verstärkt ausgegrenzt. In den Medien werden alle Nichtmuslime als „Kuffar“ (Ungläubige) bezeichnet. In der Politik sind wichtige strategische Schlüsselpositionen ausschliesslich Muslimen vorbehalten. Bei Übergriffen von Muslimen auf Christen gibt es immer wieder Tote. Bei einem Bombenanschlag auf eine Kirche in Alexandria kamen am Neujahrstag 2011 mindestens 21 Menschen ums Leben. Am 7. April 2013 war es am Sitz des koptisch-orthodoxen Patriarchen zu Übergriffen auf koptische Christen gekommen, die ihre tags zuvor in Khasus nahe Kairo ums Leben gekommenen Glaubensbrüder zu Grabe trugen. Unbekannte hatten die Trauernden mit Steinen und Molotow-Cocktails angegriffen. Zwischen Sommer 2012 und Sommer 2013 waren die Muslimbrüder mit Präsident Mohammed Mursi an der Macht. Die Christen hatten es unter ihnen besonders schwer – sie machten die Christen zu Fremden im eigenen Land. Seit der Präsidentschaft von Abd al-Fattah as-Sisi sieht es für die Christen wieder besser aus, so dürfen Kirchen wieder gebaut werden. Doch auch unter as-Sisi gehen die Anschläge weiter. So kamen bei einem Anschlag auf die koptisch-orthodoxe Kirche St. Peter und Paul in Kairo 28 Menschen ums Leben und 35 wurden verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat bezeichnete sich als Urheber dieses Anschlags und erklärte im Februar 2017 den christlichen Kopten den Krieg. Seither kam es zu diversen Gewaltexzessen.

Die koptisch-katholische Kirche und Pfarrer Kamil Samaan

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Pfarrer Kamil Samaan leitet in Kairo das Kinderheim „Guter Samariter“ und spricht fliessend Deutsch

Kamil Samaan wurde 1952 in Assiut geboren. Im Alter von 12 Jahren begann er die Ausbildung im franziskanischen Priesterseminar in Assiut. Danach folgte ein Wechsel in das Priesterseminar in Maadi, einem Stadtteil in Kairo, wo er sein Grundstudium abschloss. In den Jahren 1976 und 1977 leistete er in der Nähe von Suez Militärdienst. Am 12. Juni 1978 empfang er die Priesterweihe und wirkte einige Jahre als Seelsorger in Ägypten. Weitere Studien führten ihn 1983 nach Rom, wo er doktorierte. Danach kehrte er zurück nach Ägypten, wo er bis 2011 als Dozent an verschiedenen Hochschulen wirkte. Seit 2011 leitet er das Kinderheim „Guter Samariter“ in Kairo und spricht fliessend Deutsch. Die koptisch-katholische Kirche gleicht der koptisch-orthodoxen Kirche des Landes in Liturgie und Spiritualität, steht aber in Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl in Rom. Derzeit gehören der Kirche, die über eine kleine Diaspora verfügt, etwa 200 000 Gläubige an. Sie sind in sieben Diözesen organisiert und werden von etwa 240 Priestern betreut. «Kirche in Not» unterstützt die katholische Kirche des Landes sowohl durch Stipendien für die Priesterausbildung als auch durch die Förderung pastoraler Projekte wie Sommerlager für Jugendliche. Das Hilfswerk stellte für Projekte in Ägypten im Jahr 2018 über 800‘000 Schweizer Franken bereit.

Spenden mit Vermerk «Ägypten» können gerichtet werden an:

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Kirche in Not
Aide à l’Église en Détresse
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Katechesen von Papst Franziskus über das Vater unser

Die Reihe «Vater unser» wird im Rahmen der Generalaudienzen zusammengefasst

L'Osservatore Romano
Generalaudienz mit Papst Franziskus am 5. Dezember 2018

„Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat“ (Lk 11,1). Als Antwort auf diese Bitte vertraut Jesus seinen Jüngern und seiner Kirche das christliche Grundgebet an. Der hl. Lukas gibt eine kurze Fassung mit fünf Bitten [Vgl. Lk 11,2–4], der hl. Matthäus eine ausführlichere mit sieben Bitten [Vgl. Mt 6,9–13]. Die liturgische Überlieferung der Kirche hat die Fassung des hl. Matthäus beibehalten. [aus dem Röm.-kath. Katechismus 2759]

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Amen.

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Die unheimliche Verwandlung eines Lamborghinis

Geschenk vom Papst wird zum Kindergarten und Zentrum für Christen

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Papst Franziskus mit dem Lamborghini Huracan

Aufgrund der Spende von 230.000 Schweizer Franken, die «Kirche in Not» zugunsten der Versteigerung des von Papst Franziskus verschenkten Lamborghini erhalten hat, kann das Hilfswerk nun zwei neue Initiativen finanzieren, die den in die Ninive-Ebene zurückgekehrten christlichen Familien zugute kommen. Am 15. November 2017 hatte der Heilige Vater entschieden, einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf des Lamborghini Huracan, der ihm vom Autohersteller geschenkt worden war (siehe Geschenk an Papst wird zu einem guten Zweck versteigert), «Kirche in Not» zukommen zu lassen. «Kirche in Not» macht diese Geste des Pontifex zu konkreter Hilfe, indem sie mit dem Geld den Wiederaufbau zweier durch den Krieg zerstörter Einrichtungen der syrisch-katholischen Kirche finanziert: den Wiederaufbau des nach der Jungfrau Maria benannten Kindergartens und des Multifunktionszentrums der gleichnamigen Pfarrei. Beide Gebäude befinden sich in Baschiqa, rund 30 Kilometer von Mosul entfernt.

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Immer mehr Christen verlassen den Nahen Osten

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Abbé Samih Raad aus dem Libanon weilt vom 2. bis 3. März 2019 in Zürich

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Betende vor dem Kreuz in Chahtoul, Libanon

Abbé Samih Raad wird in Gottesdiensten vom 2. bis 3. März in Zürich über das Leben im Libanon und die Situation der Christen im Land informieren. Immer mehr Christen verlassen den Nahen Osten. Von diesem Exodus sind nicht nur Syrien und der Irak betroffen, sondern auch der Libanon. In diesem Land, das noch vor wenigen Jahren das einzige Land des Nahen Ostens mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit war, bilden Christen inzwischen eine weiter schrumpfende Minderheit. Bereits während des Bürgerkrieges zwischen 1975 und 1990 hatten 700 000 Christen das Land verlassen, und der Exodus geht weiter. Heute machen Christen nur noch rund 33% der Gesamtbevölkerung aus. Von den jungen Leuten unter 25 Jahren sind sogar nur noch ein Viertel Christen.

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Wiederaufbau christlicher Häuser im syrischen Homs

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Kirchenführer und katholische Hilfsorganisation haben Aktionsplan vereinbart

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Die unterzeichneten Parteien des Vertrags vom 13.02.2019 in Homs, Syrien

Ein Aktionsplan, der es Tausenden von Christen ermöglichen soll, in ihre Häuser in der syrischen Stadt Homs zurückzukehren, wurde unter Beteiligung von Kirchenführern und einer bedeutenden katholischen Hilfsorganisation vereinbart. Bei diesem Treffen in Homs unterzeichneten die Führer von fünf Kirchengemeinden die «Homs-Wiederaufbau-Komitee-Vereinbarung», nach der das katholische Hilfswerk «Kirche in Not», als Teil der ersten Phase des Plans, 300 Häuser wieder instandsetzen wird. In einer zweiten Phase sollen weitere 980 Häuser wiederaufgebaut werden: 80 von Angehörigen der melkitisch griechisch-katholischen Gemeinde, 600 von Angehörigen der griechisch-orthodoxen Gemeinde und 300 Häuser, die syrisch-orthodoxen Familien gehören. «Kirche in Not» wird einen Teil dieses Projektes unterstützen.

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Jesus Christus ist Sieger über Sünde und Tod und über den Relativismus!

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Kardinal Müller, früherer Glaubenspräfekt, bezeugt die Lehre der katholischen Kirche

L'Osservatore Romano
Gerhard Ludwig Kardinal Müller, früherer Präfekt der Glaubenskongregation (2012-2017)

Der ehemalige Glaubenspräfekt Kardinal Müller (2012-2017) hat das Manifest „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“(Joh 14,1) herausgegeben, um öffentlich Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung zu geben. Viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche haben ihn darum gebeten. Es sei die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies könne nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt sei und sie ihn selber vorangehen würden. Dabei gelte das Wort des Apostels: „Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe“ (1 Kor 15,3). Heute seien vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wachse, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen. Es bleibe aber die ureigene Aufgabe der Kirche, die Menschen zu Jesus Christus, dem Licht der Völker, zu führen (vgl. LG 1). In dieser Lage stelle sich die Frage nach Orientierung. Nach Johannes Paul II. stelle der Katechismus der Katholischen Kirche (Fidei Depositum IV) eine „sichere Norm für die Lehre des Glaubens“ dar. Er wurde mit dem Ziel verfasst, die Brüder und Schwestern im Glauben zu stärken, deren Glaube durch die „Diktatur des Relativismus“ massiv in Frage gestellt werde. …

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Die göttliche Offenbarung der Liebe zwischen Mann und Frau

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Die «Theologie des Leibes» vom heiligen Papst Johannes Paul II.

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Leinentuch zur Heiligsprechung der beiden Päpste Johannes XXIII. (rechts) und Johannes Paul II. (links) am 27. April 2014 in Rom

Mehr als jeder andere ist der hl. Papst Johannes Paul II. dem Sinn der menschlichen Liebe und Sexualität auf den Grund gegangen. Die Liebe, so Wojtyła, war für ihn die Erklärung aller Dinge und die Lösung aller Probleme. Darum achtet er die Liebe hoch, wo immer sie zu finden ist. In der «Theologie des Leibes» betrachtet der hl. Johannes Paul II. umfassend das Verhältnis von Mann und Frau sowie die Bedeutung der Sexualität, wie sie von Gott im Schöpfungsplan verankert sind. Ausgehend von der Heiligen Schrift (Einheitsübersetzung) stellt er die Schöpfungsordnung mit Hilfe der Phänomenologie der Selbsterfahrung des Menschen gegenüber. Er ist davon überzeugt, dass die Lehre der katholischen Kirche über den Menschen als Mann und Frau, über Ehe und Familie, über Geschlechtlichkeit und Sexualität voll und ganz einleuchtend sei, weil sie der Wahrheit des Menschen entspreche. In seiner «Theologie des Leibes» legt er dar, dass der Leib – besonders in seiner Bestimmung als Mann und Frau – eine Gottesoffenbarung, eine Theologie ist. Wir können mit und durch unseren Leib Gott erahnen. Der Leib und die Sexualität sind nicht nur heilig, sondern können auch ein Weg zur Heiligkeit sein. Das ist revolutionär. Die «Theologie des Leibes» lädt den Menschen ein, die Offenbarung Gottes über die Liebe von Mann und Frau, wie sie sich in der Lehre der Kirche ausdrückt, der eigenen Erfahrung gegenüberzustellen und zu reflektieren. Somit eröffnet sie einen dialogischen und induktiven Zugang zum christlichen Menschenbild und zur kirchlichen Sexualmoral. Sie möchte nicht indoktrinieren sondern überzeugen.

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Familien im EU-Land Bulgarien in grosser Armut

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Pater Jaroslaw Bartkiewicz weilt vom 9. bis 17. Februar 2019 in der Schweiz und hält Vorträge

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Pater Martin Jilek mit Roma-Kindern in Kazanlak, Bulgarien

Pater Jaroslaw Bartkiewicz OFM aus Bulgarien weilt vom 9. bis 17. Februar 2019 in der Schweiz. Er wird während diesen Tagen in Gottesdiensten und Vorträgen über das Leben in Bulgarien und die Projekte des Hilfswerks vor Ort informieren. Bulgarien ist zwar Mitglied der EU, aber dennoch lebt ein Fünftel der rund 7,1 Mio. Einwohner des südosteuropäischen Landes in Armut. Einer von zehn Einwohnern gilt sogar als „extrem arm“. Die Arbeitslosigkeit liegt zwar nur rund bei 5.5 Prozent der Bevölkerung, doch verdienen die Menschen oft so wenig, dass sie mit ihren Familien kaum über die Runden kommen. Besonders schwer haben es jedoch die alten Menschen, die oft mit einer winzigen Rente auskommen müssen, und die Minderheit der Roma. In einem solchen Umfeld wirkt Pater Jaroslaw Bartkiewicz.

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Freispruch von der Todesstrafe wegen angeblicher Gotteslästerung

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Generalsekretär von «Kirche in Not» zu endgültigem Freispruch von Asia Bibi

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Philipp Ozores, Generalsekretär von «Kirche in Not» international

Das oberste Gericht Pakistans hat am 29. Januar 2019 den Freispruch der katholischen Asia Bibi von der Todesstrafe wegen angeblicher Gotteslästerung bestätigt. Nach über acht Jahren der Ungewissheit ist heute eine lang gehegte Hoffnung Wirklichkeit geworden. Eine Hoffnung, die auch die 187 weiteren pakistanischen Christen beflügelt, die wie Asia Bibi wegen Blasphemie angeklagt sind, in Gefängnissen sitzen oder auf ihre Hinrichtung warten. Für ihre baldige Freilassung wird «Kirche in Not» zusammen mit anderen Organisationen und den Projektpartnern in Pakistan weiterhin beten und arbeiten. Es bleibt zu hoffen, dass die Entscheidung des Gerichts endlich auch ein Umdenken der Regierung zufolge hat und die Blasphemiegesetze gelockert oder am besten ganz aufgehoben werden.

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Den Christen in Syrien beim Übertritt in den Alltag beistehen

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St. Galler Bischof Markus Büchel hielt am 20. Januar 2019 den Gedenkgottesdienst

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Kirchenchor aus Bitsch, Wallis (Bild: Marcel Mangisch)

In der Jesuitenkirche Luzern fand am Sonntag, 20. Januar 2019, um 10.00 Uhr der Gedenkgottesdienst für den 2003 verstorbenen Pater Werenfried van Straaten, Gründer des Hilfswerks «Kirche in Not», statt. Hauptzelebrant der hl. Messe war Markus Büchel, Bischof von St. Gallen und derzeitiger Vizepräsident der Schweizer Bischofskonferenz. Der Chor aus Bitsch, Kanton Wallis, unter der Leitung von Marcel Mangisch umrahmte den Gottesdienst musikalisch.

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