Gender-Ideologie: Das Unkraut unter dem Weizen!

www.elternaktion.de

Die Saat des Bösen wächst in der Kindererziehung

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/09/gender-ideologie-vorbotin-der-diktatur/
Gender-Ideologie: Vorbotin der Diktatur?

Viele Monate schon recherchierte die Elternaktion in Deutschland intensivst, wie sie gegen kursierende LSBT-Projekte und Akteure wie „queerer Bildung“ ankommen könnte. Und in der Tat, die Recherchearbeit hat eine wichtige Etappe erreicht: Auf der Website www.elternaktion.de befindet sich eine komplette Übersicht über die aktuelle Lage staatlicher Sexualerziehung in Schulen und Kitas. Diese Informationen sind nicht nur für alle 16 deutschen Bundesländer verfügbar, sondern man findet zusätzlich auch konkrete Beispiele übergriffiger Sexualerziehung.

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Jesus Christus ist Sieger über Sünde und Tod und über den Relativismus!

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Kardinal Müller, früherer Glaubenspräfekt, bezeugt die Lehre der katholischen Kirche

L'Osservatore Romano
Gerhard Ludwig Kardinal Müller, früherer Präfekt der Glaubenskongregation (2012-2017)

Der ehemalige Glaubenspräfekt Kardinal Müller (2012-2017) hat das Manifest „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“(Joh 14,1) herausgegeben, um öffentlich Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung zu geben. Viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche haben ihn darum gebeten. Es sei die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies könne nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt sei und sie ihn selber vorangehen würden. Dabei gelte das Wort des Apostels: „Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe“ (1 Kor 15,3). Heute seien vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wachse, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen. Es bleibe aber die ureigene Aufgabe der Kirche, die Menschen zu Jesus Christus, dem Licht der Völker, zu führen (vgl. LG 1). In dieser Lage stelle sich die Frage nach Orientierung. Nach Johannes Paul II. stelle der Katechismus der Katholischen Kirche (Fidei Depositum IV) eine „sichere Norm für die Lehre des Glaubens“ dar. Er wurde mit dem Ziel verfasst, die Brüder und Schwestern im Glauben zu stärken, deren Glaube durch die „Diktatur des Relativismus“ massiv in Frage gestellt werde. …

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Die göttliche Offenbarung über die Liebe von Mann und Frau

http://theologiedesleibes.org/

Die «Theologie des Leibes» vom heiligen Papst Johannes Paul II.

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Leinentuch zur Heiligsprechung der beiden Päpste Johannes XXIII. (rechts) und Johannes Paul II. (links) am 27. April 2014 in Rom

Mehr als jeder andere ist der hl. Papst Johannes Paul II. dem Sinn der menschlichen Liebe und Sexualität auf den Grund gegangen. Die Liebe, so Wojtyła, war für ihn die Erklärung aller Dinge und die Lösung aller Probleme. Darum achtet er die Liebe hoch, wo immer sie zu finden ist. In der «Theologie des Leibes» betrachtet der hl. Johannes Paul II. umfassend das Verhältnis von Mann und Frau sowie die Bedeutung der Sexualität, wie sie von Gott im Schöpfungsplan verankert sind. Ausgehend von der Heiligen Schrift (Einheitsübersetzung) stellt er die Schöpfungsordnung mit Hilfe der Phänomenologie der Selbsterfahrung des Menschen gegenüber. Er ist davon überzeugt, dass die Lehre der katholischen Kirche über den Menschen als Mann und Frau, über Ehe und Familie, über Geschlechtlichkeit und Sexualität voll und ganz einleuchtend sei, weil sie der Wahrheit des Menschen entspreche. In seiner «Theologie des Leibes» legt er dar, dass der Leib – besonders in seiner Bestimmung als Mann und Frau – eine Gottesoffenbarung, eine Theologie ist. Wir können mit und durch unseren Leib Gott erahnen. Der Leib und die Sexualität sind nicht nur heilig, sondern können auch ein Weg zur Heiligkeit sein. Das ist revolutionär. Die «Theologie des Leibes» lädt den Menschen ein, die Offenbarung Gottes über die Liebe von Mann und Frau, wie sie sich in der Lehre der Kirche ausdrückt, der eigenen Erfahrung gegenüberzustellen und zu reflektieren. Somit eröffnet sie einen dialogischen und induktiven Zugang zum christlichen Menschenbild und zur kirchlichen Sexualmoral. Sie möchte nicht indoktrinieren sondern überzeugen.

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Macht um jeden Preis ist moralisch inakzeptabel

www.kirche-in-not.ch

Venezuelas Bischöfe stellen sich gegen Präsident Maduro

www.kirche-in-not.ch
Ein umstrittenes Wahlkampfplakat 2017 für Präsidentschaftskandidaten Maduro

Die Venezolanische Bischofskonferenz hat zu Beginn der zweiten Amtszeit von Nicolás Maduro schwere Kritik am umstrittenen Präsidenten geübt. Seine erneute Präsidentschaft sei illegitim. „Sie öffnet der Nichtanerkennung der Regierung Tür und Tor, weil sie einer demokratischen Grundlage (…) entbehrt“, schreiben die Bischöfe in einer gemeinsamen Erklärung, die dem Hilfswerk «Kirche in Not» vorliegt. Auch die vorgezogenen Präsidentschaftswahlen Ende Mai 2018 und die von Maduro installierte Verfassungsgebende Versammlung seien unrechtmässig gewesen, erklärten die Bischöfe weiter: Sie wiederholten ihre fundamentale Kritik am gesamten Regierungssystem: „Wir leben faktisch in einem Regime, das die in der Verfassung grundgelegten Rechte oder die Prinzipien der Menschenwürde nicht achtet.“

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Gute Politik steht im Dienste des Friedens

LÔsservatore Romano

Botschaft von Papst Franziskus zur Feier des Weltfriedenstages am 1. Januar 2019

L'Osservatore Romano
Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 19. Dezember 2018

1. „Friede diesem Haus!“

Als Jesus seine Jünger aussandte, sagte er zu ihnen: »Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren« (Lk 10,5-6). Frieden zu bringen steht im Mittelpunkt der Sendung der Jünger Christi. Und dieses Angebot richtet sich an alle, Männer und Frauen, die inmitten der Dramen und Gewalttaten der Menschheitsgeschichte auf Frieden hoffen.1 Das „Haus“, von dem Jesus spricht, ist jede Familie, jede Gemeinschaft, jedes Land, jeder Kontinent, mit der jeweiligen Einzigartigkeit und Geschichte; gemeint ist insbesondere jeder Mensch, ohne Unterschiede und Diskriminierungen. Es geht dabei auch um unser „gemeinsames Haus“, um den Planeten, den Gott uns als Lebensraum zugewiesen hat und für den wir achtsam Sorge tragen sollen. So soll dies auch mein Wunsch zu Beginn des neuen Jahres sein: „Friede diesem Haus!“

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Vater sieht Tochter als echte Jüngerin Jesu

www.kirche-in-not.ch

Über 2000 Menschen werden in Nigeria von Boko Haram gefangen gehalten

www.kirche-in-not.ch
Die 15-jährige Leah Sharibu vor ihrer Entführung durch Boko Haram

Die Mutter von Leah Sharibu, einem nigerianischen Mädchen, das von Boko Haram seit etwa zehn Monaten gefangen gehalten wird, bittet die Weltgemeinschaft: “Hört nicht auf, für sie zu beten, bis sie zurückkommt.” Die 15jährige Leah wurde zusammen mit 110 Mitschülerinnen entführt, als Boko Haram am 19. Februar 2018 ein Internat in Dapchi, in der Diözese Maidiguri im Nordosten von Nigeria, überfiel. Einen Monat später starben einige der Mädchen in der Gefangenschaft und die übrigen wurden befreit, mit Ausnahme von Leah. Diejenigen, die befreit wurden, berichteten, dass Leah die einzige Christin der Gruppe war und die Terroristen sie zwingen wollten, zum Islam zu konvertieren, sie sich jedoch geweigert hatte.

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Welch ein Wirrwarr um einen toten Weihnachtsmann

https://www.heiligenlexikon.de/BiographienN/Nikolaus_von_Myra.htm

Der Weihnachtsmann ist tot, es lebe Nikolaus, der hl. Bischof von Myra!

Der hl. Nikolaus war Bischof von Myra und der Weihnachtsmann ist ein toter Mann!

Wer sich gemäss dem liturgischen Kalender am 6. Dezember auf das Fest des hl. Nikolaus freut und es begeht, der ist sicherlich erstaunt, wenn nicht sogar etwas verärgert, dass vor allem im Fernsehen die phantasievolle Kultfigur rund um den „Weihnachtsmann“ grassiert. Warum hat aber dieser für Werbung posierende sogenannte „Weihnachtsmann“ soviel Popularität und was hat der mit Weihnachten zu tun? Ich behaupte mal: Gar nichts! Wiederum, wer weiss, worum es bei Weihnachten eigentlich geht, der kann mit dieser Phantasiefigur nichts anfangen. An Weihnachten feiert die heilige Kirche Jesu Christi in Ost und West, ja sogar alle, die sich als Getaufte Christen nennen dürfen, feiern die Geburt Jesu Christi, des Sohnes des lebendigen Gottes, des Vaters, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dem Vater lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

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Hab keine Angst, dich als Sünder vom Heiligen Geist lieben, reinigen, heiligen und führen zu lassen

37. Katechese zum Jahr des Glaubens von Papst Franziskus

L'Osservatore RomanoIm Namen des Vaters und Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Friede sei mit euch. Und mit deinem Geiste. Zu Beginn einer Generalaudienz wird immer eine Stelle aus der Heiligen Schrift vorgelesen, heute aus dem Brief des heiligen Apostels Paulus an die Epheser (siehe auch Eph 5,25-27): … Christus hat die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen. So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos. Wort des lebendigen Gottes. Dank sei Gott. Liebe Brüder und Schwestern, ein weiteres Merkmal der Kirche, das wir auch im Credo bekennen, ist die Heiligkeit. Die Kirche ist heilig, weil sie von Gott kommt, der selbst der Heilige ist, der ihr treu ist und sie nicht verlässt.

Die Kirche ist heilig, weil Christus sich für sie hingegeben hat und auf untrennbare Weise mit ihr verbunden ist. Sie ist heilig, weil sie vom Heiligen Geist geleitet, gereinigt, erneuert und verwandelt wird. Die heilige Kirche umfasst in ihrem Schoss Sünder, sie besteht aus uns sündigen Menschen, sie weist niemanden zurück, sondern will, dass alle Menschen umkehren und so Gottes Erbarmen und Vergebung erfahren. In der Kirche können alle den Weg der Heiligkeit gehen, denn sie lässt uns Christus begegnen in den Sakramenten, vor allem in der Beichte und in der Eucharistie.

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Wenn Christus nicht auferstanden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden

Bild: russischekirchebern.ch

31. Katechese zum Jahr des Glaubens von Papst Franziskus

L'Osservatore RomanoLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag! Heute (3. Juli 2013) nehmen wir die Katechesen im Rahmen des Jahres des Glaubens wieder auf. Im Credo, im Glaubensbekenntnis, wiederholen wir diesen Ausdruck: Am dritten Tage ist er auferstanden nach der Schrift und es ist genau das Ereignis, das wir jetzt feiern: Die Auferstehung Jesu, Zentrum der ganzen christlichen Verkündigung, bekannt und widerhallend von Beginn an, damit es bis zu uns gelange. Der heilige Paulus schreibt an die Christen in Korinth: Euch habe ich vor allen Dingen das übermittelt, was auch ich empfangen habe. Das heisst, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, wie es in der Schrift steht, dass er begraben wurde und dass er auferstanden ist am dritten Tag nach der Schrift, und dass er Kephas erschienen ist und auch den Zwölf [1 Korinther 15,3-5].

Dieses kurze Glaubensbekenntnis verkündet genau das Ostergeheimnis mit den ersten Erscheinungen des Auferstandenen vor Petrus und den Zwölf Aposteln. Der Tod und die Auferstehung Jesu sind genau das Herz unserer Hoffnung.Ohne diesen Glauben an den Tod und die Auferstehung Jesu ist unsere Hoffnung schwach. Aber es wäre gar keine Hoffnung und deswegen sind der Tod und die Auferstehung Jesu das Herz unserer Hoffnung.

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Ohne diesen Glauben an Tod und Auferstehung Christi ist unsere Hoffnung schwach, nicht einmal eine wirkliche Hoffnung

Bild: russischekirchebern.ch

18. Katechese zum Jahr des Glaubens von Papst Franziskus

L'Osservatore RomanoBei seiner zweiten Generalaudienz auf dem Petersplatz sprach Papst Franziskus am Mittwoch, 3. April besonders die jungen Gläubigen sowie die Frauen an. Sie alle forderte er auf, den Glauben weiter zu tragen. Der Rahmen der Generalaudienz war der Fortführung der Katechesereihe gewidmet, die sein Vorgänger Benedikt XVI. begonnen hatte. Der Papst widmete sich ausführlich dem Glaubensbekenntnis und der Aussage: „am dritten Tage auferstanden nach der Schrift“:

„Der Tod und die Auferstehung Jesu sind wirklich das Herz unserer Hoffnung. Ohne diesen Glauben an den Tod und die Auferstehung Jesu ist unsere Hoffnung schwach, sie ist nicht einmal eine wirkliche Hoffnung. Es sind grade der Tod und die Auferstehung Jesu, die das Herz unserer Hoffnung sind. […] Leider wurde oft versucht, den Glauben an die Auferstehung Jesu zu verdunkeln, und auch unter den Gläubigen selbst wurden Zweifel erweckt. Das ist ein ‚Rosenwasserglaube’, wie wir sagen. Das ist kein starker Glaube.“

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