Wanderausstellung «Verfolgte Christen»

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Alle fünf Minuten wird auf der Welt ein Christ wegen der Zugehörigkeit zu seiner Konfession ermordet

Wanderausstellung «Verfolgte Christen»: Die Ausstellung wird Ihre Pfarrei bereichern!

Rund 200 Millionen Christen leiden unter Verfolgung, Diskriminierung und Intoleranz. Alle fünf Minuten wird auf der Welt ein Christ wegen der Zugehörigkeit zu seiner Konfession ermordet. Um auf diesen verschwiegenen Skandal aufmerksam zu machen, hat das päpstliche Hilfswerk «Kirche in Not» zu diesem Thema eine Wanderausstellung geschaffen: 13 Banner, informative Flyer, ein spannender Wettbewerb, ein Video und mehr. Wir Christen und alle Menschen guten Willens können den bedrängten Christen eine Stimme geben, indem wir – für die Pfarrei, Gebetsgruppe oder Verein – eine Ausstellung buchen! Das päpstliche Hilfswerk freut sich über die Kontaktaufnahme.

Hier kann man sich anmelden. Bei Fragen oder Wünschen stehen Herr Ivo Schürmann und/oder Frau Silvia Schmid zur Verfügung. Telefonisch sind sie während den Bürozeiten unter Telefonnummer +41 41 410 46 70 erreichbar. Bei der Anfrage sind die bereits gebuchten Termine auf der Homepage von «Kirche in Not» zu beachten.

Spenden mit Vermerk «Verfolgte Christen» können gerichtet werden an:

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Kirche in Not
Aide à l’Église en Détresse
Aid to the Church in Need

ACN          SCHWEIZ   LIECHTENSTEIN

Cysatstrasse 6, 6004 Luzern, Telefon 041 410 46 70
E-Mail: mail@kirche-in-not.ch; Internet: www.kirche-in-not.ch
Postkonto 60-17200-9 IBAN CH55 0900 0000 6001 7200 9

Weitere Hinweise und Quellen

Glaube und Opfer grosszügiger Wohltäter weltweit versetzen Berge

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Jahresbericht 2018 von «Kirche in Not (ACN)» mit Spenden von über 111 Mio. Euro

Bischof Laurent Dabiré und Ordensschwestern der Gemeinschaft Sainte Marie de Torfou, Burkina Faso

Die Gesamtsumme der Spenden, die im Jahr 2018 «Kirche in Not» in den 23 Nationalbüros und dem Hauptsitz des Hilfswerks eingenommen wurden, beträgt 124.4 Mio. Schweizer Franken (111,1 Mio. Euro) für die notleidende, unterdrückte und verfolgte Kirche auf der ganzen Welt. Dank dieser Einnahmen, die aus privaten Spenden der über 330 000 Wohltäter von «Kirche in Not (ACN)» aus verschiedenen Ländern stammen, konnten 5019 Projekte in 139 Ländern finanziert werden. “Wir sind tief bewegt von der Grosszügigkeit unserer Wohltäter auf der ganzen Welt“, erklärte Thomas Heine Geldern, Exekutivpräsident des Werkes, bei der Vorstellung des Jahresberichts.

„Ihr Opfer und ihr Glaube haben wieder Berge versetzt!“

Thomas Heine Geldern, Exekutivpräsident von «Kirche in Not ACN»
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Katechesen von Papst Franziskus über das Vater unser

Die Reihe «Vater unser» wird im Rahmen der Generalaudienzen zusammengefasst

L'Osservatore Romano
Generalaudienz mit Papst Franziskus am 5. Dezember 2018

„Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat“ (Lk 11,1). Als Antwort auf diese Bitte vertraut Jesus seinen Jüngern und seiner Kirche das christliche Grundgebet an. Der hl. Lukas gibt eine kurze Fassung mit fünf Bitten [Vgl. Lk 11,2–4], der hl. Matthäus eine ausführlichere mit sieben Bitten [Vgl. Mt 6,9–13]. Die liturgische Überlieferung der Kirche hat die Fassung des hl. Matthäus beibehalten. [aus dem Röm.-kath. Katechismus 2759]

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Amen.

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Christenverfolgung: grenzenlos, pausenlos und erbarmungslos

https://www.opendoors.de/

2019 ist schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen

Mr.Thomas Heine-Geldern, geschäftsführender Präsident von «Kirche in Not» International

Das Hilfswerk «Kirche in Not» zeigt sich besorgt angesichts der zunehmenden Attacken auf Christen weltweit. „Die brutalen Bombenanschläge auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka am Ostersonntagmorgen zeigen: 2019 ist schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen“, erklärt der geschäftsführende Präsident von «Kirche in Not», Dr. Thomas Heine-Geldern. Allein in den ersten vier Monaten des Jahres hat das Hilfswerk, das sich für verfolgte und notleidende Christen in über 140 Ländern einsetzt, unter anderem von folgenden antireligiösen Übergriffen erfahren und darüber berichtet:

  • Attacken islamistischer Séléka-Truppen auf eine Missionsstation im Bistum Bangassou in der Zentralafrikanischen Republik zum Jahreswechsel mit dutzenden Todesopfern und rund 20 000 Menschen, die vor der Gewalt geflüchtet sind;
  • der islamistische Anschlag auf die Kathedrale von Jolo im Süden der Philippinen mit 20 Getöteten und rund 90 Verletzten Ende Januar;
  • Angriffe von Angehörigen des mehrheitlich muslimischen Stammes Nomadenstammes der Fulani auf christliche Dorfbewohner im nigerianischen Bundesstaat Kaduna Mitte März mit über 130 Toten;
  • Übergriffe extremistischer Hindu-Nationalisten auf eine katholische Schule im indischen Bundesstaat Tamil Nadu Ende März, bei der es zu einer regelrechten Jagd auf die dort tätigen Ordensfrauen kam.
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Meuchelmord: vorsätzliche, heimliche, hinterhältige Tötung von Menschen

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Länder unter Schock, wenn Verbrecher Waffen gegen Religionen strecken

Valence Mendis, Bishop of Chilaw, Sri Lanka, May 2010

Das ganze Land steht unter Schock. Es ist eine Tragödie.“ So beschreibt Bischof Warnakulasurya Wadumestrige Devasritha Valence Mendis im Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk «Kirche in Not» die Situation nach den Bombenanschlägen auf Kirchen und Hotels am Ostersonntag in Sri Lanka. Mendis ist Bischof von Chilaw, das 80 km nördlich der Hauptstadt Colombo an der Westküste des südasiatischen Inselstaates liegt. Nur rund 50 km sind es von Chilaw bis nach Negombo. Die dortige katholische Kirche „St. Sebastian“ ist einer der drei Orte, in denen während der Ostermesse Selbstmordattentäter Sprengsätze zündeten. Dies geschah nahezu zeitgleich auch in der St.-Antoniuskirche in Colombo, einem beliebten Wallfahrtsort, sowie im 250 km entfernten Batticaloa, wo es die protestantische Zinskirche traf. „Die drei Kirchen waren voll von Gläubigen, schliesslich war es Ostersonntag“, erklärte Bischof Mendis. In den Kirchen wurden die meisten Menschen getötet. Hinzu kommen die Opfer bei weiteren Sprengstoffanschlägen in drei Hotels in der Hauptstadt. Laut Polizeiangaben ist die Zahl der Toten auf mindestens 310 Menschen gestiegen. Ungefähr 500 Menschen wurden verletzt.

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Den Christen in Syrien beim Übertritt in den Alltag beistehen

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St. Galler Bischof Markus Büchel hielt am 20. Januar 2019 den Gedenkgottesdienst

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Kirchenchor aus Bitsch, Wallis (Bild: Marcel Mangisch)

In der Jesuitenkirche Luzern fand am Sonntag, 20. Januar 2019, um 10.00 Uhr der Gedenkgottesdienst für den 2003 verstorbenen Pater Werenfried van Straaten, Gründer des Hilfswerks «Kirche in Not», statt. Hauptzelebrant der hl. Messe war Markus Büchel, Bischof von St. Gallen und derzeitiger Vizepräsident der Schweizer Bischofskonferenz. Der Chor aus Bitsch, Kanton Wallis, unter der Leitung von Marcel Mangisch umrahmte den Gottesdienst musikalisch.

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Verzweiflung und Armut treiben Christen in die Arme der Islamisten

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Heimliche Islamisierung in Äthiopien durch Arbeits- und Bildungsversprechen

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Strassenkinder in der Hauptstadt Addis Abeba, Äthiopien

Viele junge Christen in Äthiopien werden mit finanziellen Hilfen und Arbeitsangeboten bestochen und erpresst, damit sie zum Islam konvertieren. In ihrer Verzweiflung, der Armut zu entkommen, nehmen viele solche Angebote an. Das hat dem Hilfswerk «Kirche in Not» ein Religionsführer aus der Region mitgeteilt, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte. Diese anonyme Quelle, ein Geistlicher, berichtet:

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12. Nationaler Gedenktag für bedrängte und verfolgte Christen weltweit

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Pater Georges Aboud aus Damaskus, Syrien, feiert am 27./28. Oktober 2018 in Schwyz Gedenkgottesdienste

Pater Georges Aboud SB im Radiostudio bei einem Interview

Am Wochenende des 27./28. Oktobers 2018 gedenkt das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» der diskriminierten, bedrängten und verfolgten Christen in aller Welt. Aus diesem Anlass werden in Schwyz SZ sowie in der lateinischen Schweiz Gottesdienste gefeiert. In Schwyz thematisiert der syrische Pater Georges Aboud den Kreuzweg der Christen in Syrien. In der Pfarrei Hl. Martin in Schwyz wirkt Pater Aboud an den Gedenkgottesdiensten mit. Heilige Messen werden am Samstagabend, 27. Oktober, um 17.30 Uhr und am Sonntag, 28. Oktober, um 10.30 Uhr gefeiert. Der Gast aus Syrien hält jeweils die Predigt. Georges Aboud gehört dem Basilianer-Salvatorianer-Orden an und betreut in der grössten Pfarrei der syrischen Hauptstadt rund 15 000 Gläubige. Er gehört der melkitisch griechisch-katholischen Kirche an, die mit Rom uniert ist.

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Kirche wo Armut, Alkohol und Prostitution zum Alltag gehören

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Bischof Clemens Pickel aus Saratow weilt vom 1. bis 3. Juni 2018 in der Schweiz

Bild: http://www.kirche-in-not.chClemens Pickel, geboren 1961 im deutschen Bundesland Sachsen, wurde bereits im Alter von 36 Jahren zum Bischof von Südrussland geweiht. Seit 2017 amtet er zudem als Vorsitzender der russischen Bischofskonferenz. Seine Diözese St. Clemens mit Sitz in Saratow ist mit 1,4 Millionen Quadratkilometern rund 35 Mal grösser als die Schweiz. In diesem Bistum leben 21 500 Katholiken und es wirken fünfzig Priester aus vierzehn verschiedenen Ländern sowie 69 Ordensschwestern und Ordensbrüder aus 21 unterschiedlichen Staaten. Vier Priester und 19 Ordensschwestern sind russische Staatsangehörige.

In den abgelegenen Dörfern Russlands werden die jungen Menschen mit einer äusserst schwierigen Situation konfrontiert. Viele von ihnen leben bei Temperaturen von minus 40 Grad auf der Strasse (siehe Blog-Artikel vom 3. Juni 3016: Die Jungen wollen wirklich glauben und Christen sein). „Kirche wo Armut, Alkohol und Prostitution zum Alltag gehören“ weiterlesen

200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt!

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Wallfahrt des Hilfswerks «Kirche in Not» mit Gerhard Kardinal Müller am 27. Mai 2018 nach Einsiedeln

L'Osservatore Romano
Gerhard Ludwig Kardinal Müller, Vatikan

Das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» lädt am Sonntag, 27. Mai 2018, zur Wallfahrt nach Einsiedeln ein. Hauptzelebrant im Pontifikalamt um 12.30 Uhr ist Gerhard Ludwig Kardinal Müller aus dem Vatikan. Am Nachmittag findet mit der Teilnahme des Kardinals ein Podium mit Bischof Felix Gmür – Bistum Basel, Gerhard Pfister – CVP-Nationalrat, Roberto Simona – Experte bei «Kirche in Not» statt. Moderatorin ist Antonia Moser, Journalistin bei Radio SRF. Podiumsthema: „200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt! Was bedeutet dies für die Gesellschaft und den Glauben?“ Am Gnadenort Einsiedeln stellen sich die Teilnehmer zusammen mit Gerhard Ludwig Kardinal Müller, der von 2012 bis 2017 Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre war, unter den Schirm der Gottesmutter und danken ihr für das Bestehen des Hilfswerks, das im Jahr 1947 von Pater Werenfried van Straaten unter dem Namen „Ostpriesterhilfe“ gegründet wurde. „200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt!“ weiterlesen