Gender-Ideologie: Das Unkraut unter dem Weizen!

www.elternaktion.de

Die Saat des Bösen wächst in der Kindererziehung

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/09/gender-ideologie-vorbotin-der-diktatur/
Gender-Ideologie: Vorbotin der Diktatur?

Viele Monate schon recherchierte die Elternaktion in Deutschland intensivst, wie sie gegen kursierende LSBT-Projekte und Akteure wie „queerer Bildung“ ankommen könnte. Und in der Tat, die Recherchearbeit hat eine wichtige Etappe erreicht: Auf der Website www.elternaktion.de befindet sich eine komplette Übersicht über die aktuelle Lage staatlicher Sexualerziehung in Schulen und Kitas. Diese Informationen sind nicht nur für alle 16 deutschen Bundesländer verfügbar, sondern man findet zusätzlich auch konkrete Beispiele übergriffiger Sexualerziehung.

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Immer mehr Christen verlassen den Nahen Osten

www.kirche-in-not.ch

Abbé Samih Raad aus dem Libanon weilt vom 2. bis 3. März 2019 in Zürich

www.kirche-in-not.ch
Betende vor dem Kreuz in Chahtoul, Libanon

Abbé Samih Raad wird in Gottesdiensten vom 2. bis 3. März in Zürich über das Leben im Libanon und die Situation der Christen im Land informieren. Immer mehr Christen verlassen den Nahen Osten. Von diesem Exodus sind nicht nur Syrien und der Irak betroffen, sondern auch der Libanon. In diesem Land, das noch vor wenigen Jahren das einzige Land des Nahen Ostens mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit war, bilden Christen inzwischen eine weiter schrumpfende Minderheit. Bereits während des Bürgerkrieges zwischen 1975 und 1990 hatten 700 000 Christen das Land verlassen, und der Exodus geht weiter. Heute machen Christen nur noch rund 33% der Gesamtbevölkerung aus. Von den jungen Leuten unter 25 Jahren sind sogar nur noch ein Viertel Christen.

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Jesus Christus ist Sieger über Sünde und Tod und über den Relativismus!

https://www.ifit.ch/photo

Kardinal Müller, früherer Glaubenspräfekt, bezeugt die Lehre der katholischen Kirche

L'Osservatore Romano
Gerhard Ludwig Kardinal Müller, früherer Präfekt der Glaubenskongregation (2012-2017)

Der ehemalige Glaubenspräfekt Kardinal Müller (2012-2017) hat das Manifest „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“(Joh 14,1) herausgegeben, um öffentlich Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung zu geben. Viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche haben ihn darum gebeten. Es sei die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies könne nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt sei und sie ihn selber vorangehen würden. Dabei gelte das Wort des Apostels: „Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe“ (1 Kor 15,3). Heute seien vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wachse, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen. Es bleibe aber die ureigene Aufgabe der Kirche, die Menschen zu Jesus Christus, dem Licht der Völker, zu führen (vgl. LG 1). In dieser Lage stelle sich die Frage nach Orientierung. Nach Johannes Paul II. stelle der Katechismus der Katholischen Kirche (Fidei Depositum IV) eine „sichere Norm für die Lehre des Glaubens“ dar. Er wurde mit dem Ziel verfasst, die Brüder und Schwestern im Glauben zu stärken, deren Glaube durch die „Diktatur des Relativismus“ massiv in Frage gestellt werde. …

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Welch ein Wirrwarr um einen toten Weihnachtsmann

https://www.heiligenlexikon.de/BiographienN/Nikolaus_von_Myra.htm

Der Weihnachtsmann ist tot, es lebe Nikolaus, der hl. Bischof von Myra!

Der hl. Nikolaus war Bischof von Myra und der Weihnachtsmann ist ein toter Mann!

Wer sich gemäss dem liturgischen Kalender am 6. Dezember auf das Fest des hl. Nikolaus freut und es begeht, der ist sicherlich erstaunt, wenn nicht sogar etwas verärgert, dass vor allem im Fernsehen die phantasievolle Kultfigur rund um den „Weihnachtsmann“ grassiert. Warum hat aber dieser für Werbung posierende sogenannte „Weihnachtsmann“ soviel Popularität und was hat der mit Weihnachten zu tun? Ich behaupte mal: Gar nichts! Wiederum, wer weiss, worum es bei Weihnachten eigentlich geht, der kann mit dieser Phantasiefigur nichts anfangen. An Weihnachten feiert die heilige Kirche Jesu Christi in Ost und West, ja sogar alle, die sich als Getaufte Christen nennen dürfen, feiern die Geburt Jesu Christi, des Sohnes des lebendigen Gottes, des Vaters, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dem Vater lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

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Was bedeutet ein Versprechen?

http://www.bistum-chur.ch/

Aus der Bistumsleitung von Bischofsvikar Christoph Casetti, Bistum Chur

Christoph Casetti stammt aus ein Zürcher Architektenfamilie. Er studierte nach seiner Matura 1962 Philosophie in Rom, Paris und Theologie in Münster. 1974 empfing er in Chur die Priesterweihe und war Vikar in Zürich. Wikipedia

Es kommt öfters vor: Ein Familienvater verlässt nach 20 Ehejahren seine Frau und seine Kinder, weil er mit seiner jungen Sekretärin ein neues Leben beginnen will. Kaum jemand wird ihn dafür rühmen und sagen: Wie schön, dass er seinen Gefühlen folgt. Eher noch wird man sich und ihn daran erinnern, dass er vor 20 Jahren seiner Frau die Treue versprochen hat. Ja, der Mensch kann im Unterschied vom Tier sich auf Zukunft hin verpflichten. Versprechen haben eine stark bindende, normative Kraft. Seine Versprechen zu halten, gilt als ein wichtiges moralisches Prinzip. Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen – sagt schon der Kindermund. Natürlich müssen Versprechen freiwillig sein.

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Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau berechtigt?

Wackelkandidat „gleich“ für Begriffe, die beliebig auf alle Seiten kippen können

Im Philosophie-Unterricht habe ich vor etlichen Jahren mal vom Kontradiktionsprinzip gehört (Gion Darms: Von der Philosophie fürs Leben lernen. Herausgeber: Peter Steinegger, Carl J. Wiget, Stefan Pfyl, Franz Xaver von Weber, 2012, S. 162-163.) Ein Seinsprinzip also, welches besagt: «Das Gleiche kann unter demselben Gesichtspunkt nicht zugleich sein und nicht sein.»  Ich verlasse mich hier auf diese Definition, weil sie vom grössten Philosophen aller Zeiten stammt, nämlich vom hl. Thomas von Aquin. „Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau berechtigt?“ weiterlesen

Katechesen von Papst Franziskus über die Eucharistie

Die Reihe «Eucharistie» wurde im Rahmen von 19 Generalaudienzen zusammengefasst

Die Katechesenreihe zum Thema «Eucharistie» ist sehr wichtig, denn sie ist das Herz der Kirche. Wir wollen diese große Gabe, die Gott uns schenkt, immer tiefer verstehen lernen und damit unsere Beziehung zu Gott intensiver und umfassender leben. Denken wir daran, wie viele Christen für die Eucharistie ihr Leben riskiert, ja den Tod auf sich genommen haben. „Ohne den Tag des Herrn, den Sonntag – d.h. ohne seine Gabe der Eucharistie – können wir nicht leben“, haben die Märtyrer von Abitene bezeugt. Was heißt es für uns heute an der Messe teilzunehmen? „Katechesen von Papst Franziskus über die Eucharistie“ weiterlesen

Pater Hans Buob über das Wirken des Heiligen Geistes

http://ewtn.de

17teilige Video-Serie von Exerzitienmeister Pater Hans Buob bei EWTN

http://gloria.tv
Pater Hans Buob, SAC

Pater Hans Buob SAC (* 1934) ist ein deutscher Ordenspriester und Novizenmeister der Pallottiner (lat. Societas Apostolatus Catholici). Hans Buob wuchs in Zimmern ob Rottweil auf und trat 1955 in das Noviziat der Pallottiner in Untermerzbach ein. 1961 wurde er zum Priester geweiht. Ab 1966 war er Kaplan in Augsburg und bis 1980 Novizenmeister in Untermerzbach. Ab 1980 war er Exerzitienleiter in Stuttgart und von 1984 bis 1990 Exerzitienleiter im katholischen Evangelisationszentrum in Maihingen. Seit 1990 ist er der Leiter des Exerzitienhauses St. Ulrich Hochaltingen und des Jugendhauses St. Bernhard in Schwäbisch Gmünd. Wöchentlich werden seine Katechesen und Schriftbetrachtung zum Sonntag von K-TV, Radio Horeb und Radio Maria übertragen. Er hat siebenundzwanzig Publikationen über christliche Themen veröffentlicht. „Pater Hans Buob über das Wirken des Heiligen Geistes“ weiterlesen

Die Gabe der Unterscheidung der Geister

http://katholisch.de

Fünf Audio-Vorträge von Exerzitienmeister P. Hans Buob im Radio Horeb

https://de.wikipedia.org/wiki/HochaltingenPater Hans Buob SAC (* 1934) ist ein deutscher Ordenspriester und Novizenmeister der Pallottiner (lat. Societas Apostolatus Catholici). Hans Buob wuchs in Zimmern ob Rottweil auf und trat 1955 in das Noviziat der Pallottiner in Untermerzbach ein. 1961 wurde er zum Priester geweiht. Ab 1966 war er Kaplan in Augsburg und bis 1980 Novizenmeister in Untermerzbach. Ab 1980 war er Exerzitienleiter in Stuttgart und von 1984 bis 1990 Exerzitienleiter im katholischen Evangelisationszentrum in Maihingen. Seit 1990 ist er der Leiter des Exerzitienhauses St. Ulrich Hochaltingen und des Jugendhauses St. Bernhard in Schwäbisch Gmünd. Wöchentlich werden seine Katechesen und Schriftbetrachtung zum Sonntag von K-TV, Radio Horeb und Radio Maria übertragen. Er hat siebenundzwanzig Publikationen über christliche Themen veröffentlicht.

In allen Kulturen zeigt sich, dass es die Ursehnsucht des Menschen ist, Gott zu begegnen, ihn nicht nur fern hinter den Wolken zu ahnen, sondern ihm zu begegnen, ihn zu erfahren, ihn zu hören. Aber oft fällt uns das zu schwer, wir spüren, hören oder sehen nichts von ihm. Im Johannesevangelium Kapitel 10 heisst es (zusammengefasst): Die Schafe hören auf seine Stimme. „Die Gabe der Unterscheidung der Geister“ weiterlesen

Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten

http://www.fastenopfer.ch

Botschaft von Papst Franziskus zur österlichen Busszeit 2018

http://w2.vatican.va/content/francesco/de/events/event.dir.html/content/vaticanevents/de/2017/11/8/udienzagenerale.html
Papst Franziskus an der Generalaudienz vom 8. November 2017

Liebe Brüder und Schwestern,

wieder kommt das Osterfest auf uns zu! Zur Vorbereitung darauf schenkt uns die göttliche Vorsehung jedes Jahr die Fastenzeit als »eine Zeit der Umkehr und der Buße«, welche die Möglichkeit der Rückkehr zum Herrn aus ganzem Herzen und mit dem gesamten Leben verkündet und bewirkt. Auch dieses Jahr möchte ich mit der vorliegenden Botschaft der ganzen Kirche helfen, diese Zeit der Gnade in Freude und Wahrheit zu leben; dabei lasse ich mich von einem Wort Jesu im Matthäusevangelium leiten: »Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten« (24,12). „Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten“ weiterlesen