Jesus Christus ist Sieger über Sünde und Tod und über den Relativismus!

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Kardinal Müller, früherer Glaubenspräfekt, bezeugt die Lehre der katholischen Kirche

L'Osservatore Romano
Gerhard Ludwig Kardinal Müller, früherer Präfekt der Glaubenskongregation (2012-2017)

Der ehemalige Glaubenspräfekt Kardinal Müller (2012-2017) hat das Manifest „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“(Joh 14,1) herausgegeben, um öffentlich Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung zu geben. Viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche haben ihn darum gebeten. Es sei die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies könne nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt sei und sie ihn selber vorangehen würden. Dabei gelte das Wort des Apostels: „Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe“ (1 Kor 15,3). Heute seien vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wachse, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen. Es bleibe aber die ureigene Aufgabe der Kirche, die Menschen zu Jesus Christus, dem Licht der Völker, zu führen (vgl. LG 1). In dieser Lage stelle sich die Frage nach Orientierung. Nach Johannes Paul II. stelle der Katechismus der Katholischen Kirche (Fidei Depositum IV) eine „sichere Norm für die Lehre des Glaubens“ dar. Er wurde mit dem Ziel verfasst, die Brüder und Schwestern im Glauben zu stärken, deren Glaube durch die „Diktatur des Relativismus“ massiv in Frage gestellt werde. …

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Die göttliche Offenbarung über die Liebe von Mann und Frau

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Die «Theologie des Leibes» vom heiligen Papst Johannes Paul II.

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Leinentuch zur Heiligsprechung der beiden Päpste Johannes XXIII. (rechts) und Johannes Paul II. (links) am 27. April 2014 in Rom

Mehr als jeder andere ist der hl. Papst Johannes Paul II. dem Sinn der menschlichen Liebe und Sexualität auf den Grund gegangen. Die Liebe, so Wojtyła, war für ihn die Erklärung aller Dinge und die Lösung aller Probleme. Darum achtet er die Liebe hoch, wo immer sie zu finden ist. In der «Theologie des Leibes» betrachtet der hl. Johannes Paul II. umfassend das Verhältnis von Mann und Frau sowie die Bedeutung der Sexualität, wie sie von Gott im Schöpfungsplan verankert sind. Ausgehend von der Heiligen Schrift (Einheitsübersetzung) stellt er die Schöpfungsordnung mit Hilfe der Phänomenologie der Selbsterfahrung des Menschen gegenüber. Er ist davon überzeugt, dass die Lehre der katholischen Kirche über den Menschen als Mann und Frau, über Ehe und Familie, über Geschlechtlichkeit und Sexualität voll und ganz einleuchtend sei, weil sie der Wahrheit des Menschen entspreche. In seiner «Theologie des Leibes» legt er dar, dass der Leib – besonders in seiner Bestimmung als Mann und Frau – eine Gottesoffenbarung, eine Theologie ist. Wir können mit und durch unseren Leib Gott erahnen. Der Leib und die Sexualität sind nicht nur heilig, sondern können auch ein Weg zur Heiligkeit sein. Das ist revolutionär. Die «Theologie des Leibes» lädt den Menschen ein, die Offenbarung Gottes über die Liebe von Mann und Frau, wie sie sich in der Lehre der Kirche ausdrückt, der eigenen Erfahrung gegenüberzustellen und zu reflektieren. Somit eröffnet sie einen dialogischen und induktiven Zugang zum christlichen Menschenbild und zur kirchlichen Sexualmoral. Sie möchte nicht indoktrinieren sondern überzeugen.

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Was bedeutet ein Versprechen?

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Aus der Bistumsleitung von Bischofsvikar Christoph Casetti, Bistum Chur

Christoph Casetti stammt aus ein Zürcher Architektenfamilie. Er studierte nach seiner Matura 1962 Philosophie in Rom, Paris und Theologie in Münster. 1974 empfing er in Chur die Priesterweihe und war Vikar in Zürich. Wikipedia

Es kommt öfters vor: Ein Familienvater verlässt nach 20 Ehejahren seine Frau und seine Kinder, weil er mit seiner jungen Sekretärin ein neues Leben beginnen will. Kaum jemand wird ihn dafür rühmen und sagen: Wie schön, dass er seinen Gefühlen folgt. Eher noch wird man sich und ihn daran erinnern, dass er vor 20 Jahren seiner Frau die Treue versprochen hat. Ja, der Mensch kann im Unterschied vom Tier sich auf Zukunft hin verpflichten. Versprechen haben eine stark bindende, normative Kraft. Seine Versprechen zu halten, gilt als ein wichtiges moralisches Prinzip. Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen – sagt schon der Kindermund. Natürlich müssen Versprechen freiwillig sein.

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Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau berechtigt?

Wackelkandidat „gleich“ für Begriffe, die beliebig auf alle Seiten kippen können

Im Philosophie-Unterricht habe ich vor etlichen Jahren mal vom Kontradiktionsprinzip gehört (Gion Darms: Von der Philosophie fürs Leben lernen. Herausgeber: Peter Steinegger, Carl J. Wiget, Stefan Pfyl, Franz Xaver von Weber, 2012, S. 162-163.) Ein Seinsprinzip also, welches besagt: «Das Gleiche kann unter demselben Gesichtspunkt nicht zugleich sein und nicht sein.»  Ich verlasse mich hier auf diese Definition, weil sie vom grössten Philosophen aller Zeiten stammt, nämlich vom hl. Thomas von Aquin. „Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau berechtigt?“ weiterlesen

Über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute

L'Osservatore Romano

Nachsynodales Apostolisches Schreiben «Gaudete et Exsultate» von Papst Franziskus

L'Osservatore RomanoIm Vatikan wurde am 9. April 2018 das Apostolische Schreiben „Gaudete et Exsultate“ von Papst Franziskus veröffentlicht:

1. »Freut euch und jubelt« (Mt 5,12), sagt Jesus denen, die um seinetwillen verfolgt oder gedemütigt werden. Der Herr fordert alles; was er dafür anbietet, ist wahres Leben, das Glück, für das wir geschaffen wurden. Er will, dass wir heilig sind, und erwartet mehr von uns, als dass wir uns mit einer mittelmäßigen, verwässerten, flüchtigen Existenz zufriedengeben. Der Ruf zur Heiligkeit ist nämlich von den ersten Seiten der Bibel an auf verschiedene Weise präsent. So erging die Aufforderung des Herrn an Abraham: »Geh vor mir und sei untadelig!« (Gen 17,1).

2. Es soll hier nicht um eine Abhandlung über die Heiligkeit gehen, mit vielen Definitionen und Unterscheidungen, die dieses wichtige Thema bereichern könnten, oder mit Analysen, die über die Mittel der Heiligung anzustellen wären. Mein bescheidenes Ziel ist es, den Ruf zur Heiligkeit einmal mehr zum Klingen zu bringen und zu versuchen, ihn im gegenwärtigen Kontext mit seinen Risiken, Herausforderungen und Chancen Gestalt annehmen zu lassen. Denn der Herr hat jeden von uns erwählt, damit wir in der Liebe »heilig und untadelig leben vor ihm« (Eph 1,4). … „Über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute“ weiterlesen

Katechesen von Papst Franziskus über die Eucharistie

Die Reihe «Eucharistie» wurde im Rahmen von 19 Generalaudienzen zusammengefasst

Die Katechesenreihe zum Thema «Eucharistie» ist sehr wichtig, denn sie ist das Herz der Kirche. Wir wollen diese große Gabe, die Gott uns schenkt, immer tiefer verstehen lernen und damit unsere Beziehung zu Gott intensiver und umfassender leben. Denken wir daran, wie viele Christen für die Eucharistie ihr Leben riskiert, ja den Tod auf sich genommen haben. „Ohne den Tag des Herrn, den Sonntag – d.h. ohne seine Gabe der Eucharistie – können wir nicht leben“, haben die Märtyrer von Abitene bezeugt. Was heißt es für uns heute an der Messe teilzunehmen? „Katechesen von Papst Franziskus über die Eucharistie“ weiterlesen

Sieben Jahre Krieg in Syrien und kein Ende

http://www.kirche-in-not.ch

Interview von «Kirche in Not» mit dem maronitischen Bischof Antoine Chbeir

http://www.kirche-in-not.ch
Der maronitische Bischof Antoine Chbeir

Der Alltag der Menschen im syrischen Tartus gestaltet sich weiterhin sehr schwierig – und dies in einer von der Regierung kontrollierten Region, weit weg von den Bombenangriffen auf Damaskus. Nach siebenjährigem, bewaffnetem Konflikt ist die Lage kritisch, so der maronitische Bischof Antoine Chbeir gegenüber einer Delegation des Hilfswerks «Kirche in Not», die zurzeit Syrien und mehrere Seelsorge- und Nothilfe-Projekte besucht. Das folgende Interview wurde von «Kirche in Not» herausgegeben und freundlicherweise der Redaktion zur Verfügung gestellt. „Sieben Jahre Krieg in Syrien und kein Ende“ weiterlesen

Pater Hans Buob über das Wirken des Heiligen Geistes

http://ewtn.de

17teilige Video-Serie von Exerzitienmeister Pater Hans Buob bei EWTN

http://gloria.tv
Pater Hans Buob, SAC

Pater Hans Buob SAC (* 1934) ist ein deutscher Ordenspriester und Novizenmeister der Pallottiner (lat. Societas Apostolatus Catholici). Hans Buob wuchs in Zimmern ob Rottweil auf und trat 1955 in das Noviziat der Pallottiner in Untermerzbach ein. 1961 wurde er zum Priester geweiht. Ab 1966 war er Kaplan in Augsburg und bis 1980 Novizenmeister in Untermerzbach. Ab 1980 war er Exerzitienleiter in Stuttgart und von 1984 bis 1990 Exerzitienleiter im katholischen Evangelisationszentrum in Maihingen. Seit 1990 ist er der Leiter des Exerzitienhauses St. Ulrich Hochaltingen und des Jugendhauses St. Bernhard in Schwäbisch Gmünd. Wöchentlich werden seine Katechesen und Schriftbetrachtung zum Sonntag von K-TV, Radio Horeb und Radio Maria übertragen. Er hat siebenundzwanzig Publikationen über christliche Themen veröffentlicht. „Pater Hans Buob über das Wirken des Heiligen Geistes“ weiterlesen

Der Geist, der in euch wohnt

http://ewtn.de

Pater Hans Buob über das Wirken des Heiligen Geistes

http://gloria.tvPater Hans Buob SAC (* 1934) ist ein deutscher Ordenspriester und Novizenmeister der Pallottiner (lat. Societas Apostolatus Catholici). Hans Buob wuchs in Zimmern ob Rottweil auf und trat 1955 in das Noviziat der Pallottiner in Untermerzbach ein. 1961 wurde er zum Priester geweiht. Ab 1966 war er Kaplan in Augsburg und bis 1980 Novizenmeister in Untermerzbach. Ab 1980 war er Exerzitienleiter in Stuttgart und von 1984 bis 1990 Exerzitienleiter im katholischen Evangelisationszentrum in Maihingen. Seit 1990 ist er der Leiter des Exerzitienhauses St. Ulrich Hochaltingen und des Jugendhauses St. Bernhard in Schwäbisch Gmünd. Wöchentlich werden seine Katechesen und Schriftbetrachtung zum Sonntag von K-TV, Radio Horeb und Radio Maria übertragen. Er hat siebenundzwanzig Publikationen über christliche Themen veröffentlicht.

17teilige Video-Serie von EWTN: Der Geist, der in euch wohnt

Die Gabe der Unterscheidung der Geister

http://katholisch.de

Fünf Audio-Vorträge von Exerzitienmeister P. Hans Buob im Radio Horeb

https://de.wikipedia.org/wiki/HochaltingenPater Hans Buob SAC (* 1934) ist ein deutscher Ordenspriester und Novizenmeister der Pallottiner (lat. Societas Apostolatus Catholici). Hans Buob wuchs in Zimmern ob Rottweil auf und trat 1955 in das Noviziat der Pallottiner in Untermerzbach ein. 1961 wurde er zum Priester geweiht. Ab 1966 war er Kaplan in Augsburg und bis 1980 Novizenmeister in Untermerzbach. Ab 1980 war er Exerzitienleiter in Stuttgart und von 1984 bis 1990 Exerzitienleiter im katholischen Evangelisationszentrum in Maihingen. Seit 1990 ist er der Leiter des Exerzitienhauses St. Ulrich Hochaltingen und des Jugendhauses St. Bernhard in Schwäbisch Gmünd. Wöchentlich werden seine Katechesen und Schriftbetrachtung zum Sonntag von K-TV, Radio Horeb und Radio Maria übertragen. Er hat siebenundzwanzig Publikationen über christliche Themen veröffentlicht.

In allen Kulturen zeigt sich, dass es die Ursehnsucht des Menschen ist, Gott zu begegnen, ihn nicht nur fern hinter den Wolken zu ahnen, sondern ihm zu begegnen, ihn zu erfahren, ihn zu hören. Aber oft fällt uns das zu schwer, wir spüren, hören oder sehen nichts von ihm. Im Johannesevangelium Kapitel 10 heisst es (zusammengefasst): Die Schafe hören auf seine Stimme. „Die Gabe der Unterscheidung der Geister“ weiterlesen