Terrormiliz erklärt christlichen Kopten den Krieg

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Pfarrer Kamil Samaan aus Ägypten besucht vom 23. bis 31. März 2019 die Schweiz

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Demonstrierende nach den Übergriffen bei der Markuskathedrale in Kairo, Sonntag 7. April 2013

Pfarrer Kamil Samaan aus Ägypten feiert in verschiedenen Pfarreien Gottesdienste und hält Vorträge über die Lage der Christen in Ägypten. Das Land am Nil erlebte in den vergangenen Jahren eine Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit. Christen wurden oft Opfer wegen ihres Glaubens. Das Christentum war im Gebiet des heutigen Ägyptens vor der Islamisierung im 7. Jahrhundert die dominierende Religion. Der Evangelist Markus soll um das Jahr 50 in Ägypten missioniert haben. Heute bezeichnen sich je nach Quellen zwischen 6 und 12 Prozent der Bevölkerung Ägyptens als Christen. Die meisten Christen gehören zur koptisch-orthodoxen Kirche, der ein Papst vorsteht. Seit dem Jahr 2012 ist dies Tawadros II. Die römisch-katholischen Christen machen weniger als ein Prozent der Bevölkerung aus.

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Den Christen in Syrien beim Übertritt in den Alltag beistehen

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St. Galler Bischof Markus Büchel hielt am 20. Januar 2019 den Gedenkgottesdienst

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Kirchenchor aus Bitsch, Wallis (Bild: Marcel Mangisch)

In der Jesuitenkirche Luzern fand am Sonntag, 20. Januar 2019, um 10.00 Uhr der Gedenkgottesdienst für den 2003 verstorbenen Pater Werenfried van Straaten, Gründer des Hilfswerks «Kirche in Not», statt. Hauptzelebrant der hl. Messe war Markus Büchel, Bischof von St. Gallen und derzeitiger Vizepräsident der Schweizer Bischofskonferenz. Der Chor aus Bitsch, Kanton Wallis, unter der Leitung von Marcel Mangisch umrahmte den Gottesdienst musikalisch.

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Katechesen von Papst Franziskus über die Zehn Gebote

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Die Reihe «Zehn Gebote» wird im Rahmen der Generalaudienzen zusammengefasst

L'Osservatore Romano
Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 13. Juni 2018

Gott gibt Moses die Zehn Gebote: Eines Tages kamen die Israeliten , die Gott sein auserwähltes Volk nannte, zu einem Berg. Gott sprach zu ihrem Führer Moses, er solle zu Ihm auf den Berg kommen; Er habe ihm etwas Wichtiges zu geben. Als Moses den Berg bestieg, war dieser mit einer schwarzen Wolke bedeckt. Rauch stieg von ihm auf. Da waren lautes Donnergrollen und Blitze. Gewaltiger Hörnerschall erklang. Dann sprach Gott:
«Ich bin der Herr, dein Gott:

  1. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!
  2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren!
  3. Gedenke, dass du den Tag des Herrn heiligst!
  4. Du sollst Vater und Mutter ehren!
  5. Du sollst nicht töten!
  6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!
  7. Du sollst nicht stehlen!
  8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!
  9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau!
  10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!»

Die Hauptgebote (Mt 22, 37-39)

  1. Du sollst den Herrn deinen Gott lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.
  2. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

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Das Christentum ist seit der Entstehungszeit in Syrien präsent

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Patriarch em. Gregorios III. Laham aus Damaskus vom 8. bis 11. Nov. 2018 in der Schweiz

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Patriarch em. Gregorios III. Laham

Das Hilfswerk «Kirche in Not» lädt Patriarch em. Gregorios III. Laham aus Damaskus in die Schweiz ein. Er berichtet zwischen dem 8. und 11. November 2018 über die aktuelle Lage in seiner Heimat. Gregorios war während 17 Jahren verantwortlich für die Geschicke der mit Rom unierten melkitisch griechisch-katholischen Kirche in Syrien. Der Anfang 2011 ausgebrochene bewaffnete Konflikt in Syrien hat zu einer schweren humanitären Krise geführt und der syrischen Bevölkerung unendliches Leid zugefügt. Bisher wurden je nach Quelle zwischen 350‘000 bis 500‘000 Personen getötet, eineinhalb bis zwei Millionen Menschen wurden verwundet. Im Kriegsgebiet sind 13 Mio. Menschen von Nothilfe abhängig, was 50% der syrischen Bevölkerung entspricht. Zur Linderung dieser Not konnte «Kirche in Not» allein im Jahr 2017 rund sieben Mio. Schweizer Franken bereitstellen.

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Kirgistan, ein Land, wo Ordensleute ihr Einkommen mit den Gläubigen teilen

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Pater Johannes Kahn SJ aus Kirgistan weilt vom 8. bis 16. Okt. 2018 in der Schweiz

Pater Johannes Kahn SJ
Johannes Kahn entschied sich für das Theologiestudium und wurde schliesslich Jesuitenpater

Pater Johannes Kahn SJ wird in Gottesdiensten und Vorträgen über das Leben in Zentralasien und die Projekte des Hilfswerks vor Ort berichten. Das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» lädt gerne Geistliche aus dem Ausland ein, damit sie quasi als Experten berichten, wie die Hilfsgelder des Hilfswerks eingesetzt werden. Diesen Frühling besucht uns der Jesuit Johannes Kahn, ein Nachkomme deportierter Deutscher und berichtet über seinen Wirkungsort in Kirgistan. Das Hilfswerk unterstützt Projekte in Zentralasien mit jährlich rund 500’000 Schweizer Franken.

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In ländlichen Regionen Kenias herrscht immer noch Armut

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Pater Albert Fuchs besucht am 28./29. Juli 2018 die Schweiz und die Zürcher Pfarrei Richterswil

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Pater Albert Fuchs SVD mit Mitbrüdern

Der Schweizer Pater Albert Fuchs, der seit vielen Jahren in Kenia wirkt, besucht am Wochenende vom 28./29. Juli 2018 die Zürcher Pfarrei Richterswil. Er feiert an den zwei  Tagen drei heilige Messen und berichtet am Sonntag in Richterswil im anschliessenden Vortrag über seine Erfahrungen in Kenia. Pater Fuchs stammt aus der Ostschweiz und wirkte nebst Kenia auch in Tansania. «Kirche in Not» finanzierte Projekte der Kirche in Kenia im Jahr 2017 mit rund 750‘000 Schweizer Franken. „In ländlichen Regionen Kenias herrscht immer noch Armut“ weiterlesen

Kirche wo Armut, Alkohol und Prostitution zum Alltag gehören

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Bischof Clemens Pickel aus Saratow weilt vom 1. bis 3. Juni 2018 in der Schweiz

Bild: http://www.kirche-in-not.chClemens Pickel, geboren 1961 im deutschen Bundesland Sachsen, wurde bereits im Alter von 36 Jahren zum Bischof von Südrussland geweiht. Seit 2017 amtet er zudem als Vorsitzender der russischen Bischofskonferenz. Seine Diözese St. Clemens mit Sitz in Saratow ist mit 1,4 Millionen Quadratkilometern rund 35 Mal grösser als die Schweiz. In diesem Bistum leben 21 500 Katholiken und es wirken fünfzig Priester aus vierzehn verschiedenen Ländern sowie 69 Ordensschwestern und Ordensbrüder aus 21 unterschiedlichen Staaten. Vier Priester und 19 Ordensschwestern sind russische Staatsangehörige.

In den abgelegenen Dörfern Russlands werden die jungen Menschen mit einer äusserst schwierigen Situation konfrontiert. Viele von ihnen leben bei Temperaturen von minus 40 Grad auf der Strasse (siehe Blog-Artikel vom 3. Juni 3016: Die Jungen wollen wirklich glauben und Christen sein). „Kirche wo Armut, Alkohol und Prostitution zum Alltag gehören“ weiterlesen

Glaube, Tatkraft, heitere Gelassenheit und Gottvertrauen

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Neuer geschäftsführender Präsident der Päpstlichen Stiftung «Kirche in Not (ACN)» International

http://www.acn-intl.org/Der neue geschäftsführende Präsident von «Kirche in Not International» ACN hat seine künftige Tätigkeit unter dasselbe Kontinuitätszeichen wie sein Vorgänger Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck gestellt: der Glaube, die Tatkraft, die heitere Gelassenheit und das Gottvertrauen. Beim Festakt dessen Verabschiedung und zu seiner eigenen Einführung sagte Heine-Geldern in Königstein, dem Sitz des Generalsekretariats des Hilfswerkes, dieses Kontinuitätszeichen, das seinen Vorgänger ausgezeichnet habe, sei für ihn ebenso Vorbild wie Richtschnur für den Führungsstil des päpstlichen Hilfswerkes. Der Österreicher ist nach seiner Promotion zum Doktor der Jurisprudenz an der Universität Wien und der Ausbildung zum «Master of Business Administration» (MBA) am weltbekannten Institut Européen d’Administration des Affaires (INSEAD) in Fontainebleau bei Paris fast vierzig Jahre in mehreren Vorständen und Aufsichtsräten vor allem der Papierindustrie tätig gewesen.  „Glaube, Tatkraft, heitere Gelassenheit und Gottvertrauen“ weiterlesen

Kleine christliche Herde in grosser islamischen Republik

Msgr. Martin Happe, Bischof von Mauretanien, besucht zwischen dem 13. und 22. April 2018 die Schweiz

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Die Kirche von Rosso, Mauretanien

Der deutschstämmige Martin Happe wirkt seit 1995 als Vorsitzender des einzigen Bistums in der Islamischen Republik Mauretanien. Dort bekennen sich 99.5 Prozent der Bevölkerung zum Islam, wogegen nur etwa 5000 Katholiken in sechs Pfarreien leben. Zusammen mit dem Bischof kümmern sich dreizehn Priester und 44 Ordensangehörige um die Gläubigen. Die römisch-katholische Kirche engagiert sich stark in sozialen und karitativen Projekten, in Kindergärten, in Ausbildungsstätten für Strassenkinder und für alleinerziehende Mütter. Der kleinen christlichen „Herde“ gehören vorwiegend Ausländer an, sogenannte Gastarbeiter aus Europa, Südamerika oder aus afrikanischen Nachbarstaaten. „Kleine christliche Herde in grosser islamischen Republik“ weiterlesen

Katechesen von Papst Franziskus über die Eucharistie

Die Reihe «Eucharistie» wurde im Rahmen von 19 Generalaudienzen zusammengefasst

Die Katechesenreihe zum Thema «Eucharistie» ist sehr wichtig, denn sie ist das Herz der Kirche. Wir wollen diese große Gabe, die Gott uns schenkt, immer tiefer verstehen lernen und damit unsere Beziehung zu Gott intensiver und umfassender leben. Denken wir daran, wie viele Christen für die Eucharistie ihr Leben riskiert, ja den Tod auf sich genommen haben. „Ohne den Tag des Herrn, den Sonntag – d.h. ohne seine Gabe der Eucharistie – können wir nicht leben“, haben die Märtyrer von Abitene bezeugt. Was heißt es für uns heute an der Messe teilzunehmen? „Katechesen von Papst Franziskus über die Eucharistie“ weiterlesen