Glaube und Opfer grosszügiger Wohltäter weltweit versetzen Berge

http://www.kirche-in-not.ch

Jahresbericht 2018 von «Kirche in Not (ACN)» mit Spenden von über 111 Mio. Euro

Bischof Laurent Dabiré und Ordensschwestern der Gemeinschaft Sainte Marie de Torfou, Burkina Faso

Die Gesamtsumme der Spenden, die im Jahr 2018 «Kirche in Not» in den 23 Nationalbüros und dem Hauptsitz des Hilfswerks eingenommen wurden, beträgt 124.4 Mio. Schweizer Franken (111,1 Mio. Euro) für die notleidende, unterdrückte und verfolgte Kirche auf der ganzen Welt. Dank dieser Einnahmen, die aus privaten Spenden der über 330 000 Wohltäter von «Kirche in Not (ACN)» aus verschiedenen Ländern stammen, konnten 5019 Projekte in 139 Ländern finanziert werden. “Wir sind tief bewegt von der Grosszügigkeit unserer Wohltäter auf der ganzen Welt“, erklärte Thomas Heine Geldern, Exekutivpräsident des Werkes, bei der Vorstellung des Jahresberichts.

„Ihr Opfer und ihr Glaube haben wieder Berge versetzt!“

Thomas Heine Geldern, Exekutivpräsident von «Kirche in Not ACN»
„Glaube und Opfer grosszügiger Wohltäter weltweit versetzen Berge“ weiterlesen

Christenverfolgung: grenzenlos, pausenlos und erbarmungslos

https://www.opendoors.de/

2019 ist schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen

Mr.Thomas Heine-Geldern, geschäftsführender Präsident von «Kirche in Not» International

Das Hilfswerk «Kirche in Not» zeigt sich besorgt angesichts der zunehmenden Attacken auf Christen weltweit. „Die brutalen Bombenanschläge auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka am Ostersonntagmorgen zeigen: 2019 ist schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen“, erklärt der geschäftsführende Präsident von «Kirche in Not», Dr. Thomas Heine-Geldern. Allein in den ersten vier Monaten des Jahres hat das Hilfswerk, das sich für verfolgte und notleidende Christen in über 140 Ländern einsetzt, unter anderem von folgenden antireligiösen Übergriffen erfahren und darüber berichtet:

  • Attacken islamistischer Séléka-Truppen auf eine Missionsstation im Bistum Bangassou in der Zentralafrikanischen Republik zum Jahreswechsel mit dutzenden Todesopfern und rund 20 000 Menschen, die vor der Gewalt geflüchtet sind;
  • der islamistische Anschlag auf die Kathedrale von Jolo im Süden der Philippinen mit 20 Getöteten und rund 90 Verletzten Ende Januar;
  • Angriffe von Angehörigen des mehrheitlich muslimischen Stammes Nomadenstammes der Fulani auf christliche Dorfbewohner im nigerianischen Bundesstaat Kaduna Mitte März mit über 130 Toten;
  • Übergriffe extremistischer Hindu-Nationalisten auf eine katholische Schule im indischen Bundesstaat Tamil Nadu Ende März, bei der es zu einer regelrechten Jagd auf die dort tätigen Ordensfrauen kam.
„Christenverfolgung: grenzenlos, pausenlos und erbarmungslos“ weiterlesen

Meuchelmord: vorsätzliche, heimliche, hinterhältige Tötung von Menschen

http://www.kirche-in-not.ch

Länder unter Schock, wenn Verbrecher Waffen gegen Religionen strecken

Valence Mendis, Bishop of Chilaw, Sri Lanka, May 2010

Das ganze Land steht unter Schock. Es ist eine Tragödie.“ So beschreibt Bischof Warnakulasurya Wadumestrige Devasritha Valence Mendis im Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk «Kirche in Not» die Situation nach den Bombenanschlägen auf Kirchen und Hotels am Ostersonntag in Sri Lanka. Mendis ist Bischof von Chilaw, das 80 km nördlich der Hauptstadt Colombo an der Westküste des südasiatischen Inselstaates liegt. Nur rund 50 km sind es von Chilaw bis nach Negombo. Die dortige katholische Kirche „St. Sebastian“ ist einer der drei Orte, in denen während der Ostermesse Selbstmordattentäter Sprengsätze zündeten. Dies geschah nahezu zeitgleich auch in der St.-Antoniuskirche in Colombo, einem beliebten Wallfahrtsort, sowie im 250 km entfernten Batticaloa, wo es die protestantische Zinskirche traf. „Die drei Kirchen waren voll von Gläubigen, schliesslich war es Ostersonntag“, erklärte Bischof Mendis. In den Kirchen wurden die meisten Menschen getötet. Hinzu kommen die Opfer bei weiteren Sprengstoffanschlägen in drei Hotels in der Hauptstadt. Laut Polizeiangaben ist die Zahl der Toten auf mindestens 310 Menschen gestiegen. Ungefähr 500 Menschen wurden verletzt.

„Meuchelmord: vorsätzliche, heimliche, hinterhältige Tötung von Menschen“ weiterlesen

Gender-Ideologie: Das Unkraut unter dem Weizen!

www.elternaktion.de

Die Saat des Bösen wächst in der Kindererziehung

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/09/gender-ideologie-vorbotin-der-diktatur/
Gender-Ideologie: Vorbotin der Diktatur?

Viele Monate schon recherchierte die Elternaktion in Deutschland intensivst, wie sie gegen kursierende LSBT-Projekte und Akteure wie „queerer Bildung“ ankommen könnte. Und in der Tat, die Recherchearbeit hat eine wichtige Etappe erreicht: Auf der Website www.elternaktion.de befindet sich eine komplette Übersicht über die aktuelle Lage staatlicher Sexualerziehung in Schulen und Kitas. Diese Informationen sind nicht nur für alle 16 deutschen Bundesländer verfügbar, sondern man findet zusätzlich auch konkrete Beispiele übergriffiger Sexualerziehung.

„Gender-Ideologie: Das Unkraut unter dem Weizen!“ weiterlesen

Gute Politik steht im Dienste des Friedens

LÔsservatore Romano

Botschaft von Papst Franziskus zur Feier des Weltfriedenstages am 1. Januar 2019

L'Osservatore Romano
Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 19. Dezember 2018

1. „Friede diesem Haus!“

Als Jesus seine Jünger aussandte, sagte er zu ihnen: »Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren« (Lk 10,5-6). Frieden zu bringen steht im Mittelpunkt der Sendung der Jünger Christi. Und dieses Angebot richtet sich an alle, Männer und Frauen, die inmitten der Dramen und Gewalttaten der Menschheitsgeschichte auf Frieden hoffen.1 Das „Haus“, von dem Jesus spricht, ist jede Familie, jede Gemeinschaft, jedes Land, jeder Kontinent, mit der jeweiligen Einzigartigkeit und Geschichte; gemeint ist insbesondere jeder Mensch, ohne Unterschiede und Diskriminierungen. Es geht dabei auch um unser „gemeinsames Haus“, um den Planeten, den Gott uns als Lebensraum zugewiesen hat und für den wir achtsam Sorge tragen sollen. So soll dies auch mein Wunsch zu Beginn des neuen Jahres sein: „Friede diesem Haus!“

„Gute Politik steht im Dienste des Friedens“ weiterlesen

Welch ein Wirrwarr um einen toten Weihnachtsmann

https://www.heiligenlexikon.de/BiographienN/Nikolaus_von_Myra.htm

Der Weihnachtsmann ist tot, es lebe Nikolaus, der hl. Bischof von Myra!

Der hl. Nikolaus war Bischof von Myra und der Weihnachtsmann ist ein toter Mann!

Wer sich gemäss dem liturgischen Kalender am 6. Dezember auf das Fest des hl. Nikolaus freut und es begeht, der ist sicherlich erstaunt, wenn nicht sogar etwas verärgert, dass vor allem im Fernsehen die phantasievolle Kultfigur rund um den „Weihnachtsmann“ grassiert. Warum hat aber dieser für Werbung posierende sogenannte „Weihnachtsmann“ soviel Popularität und was hat der mit Weihnachten zu tun? Ich behaupte mal: Gar nichts! Wiederum, wer weiss, worum es bei Weihnachten eigentlich geht, der kann mit dieser Phantasiefigur nichts anfangen. An Weihnachten feiert die heilige Kirche Jesu Christi in Ost und West, ja sogar alle, die sich als Getaufte Christen nennen dürfen, feiern die Geburt Jesu Christi, des Sohnes des lebendigen Gottes, des Vaters, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dem Vater lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

„Welch ein Wirrwarr um einen toten Weihnachtsmann“ weiterlesen

Konflikt zwischen braven Bauern und militanten Viehhirten

Erzbischof Ignatius Kaigama sucht mit sachkundigem Dialog nach einer Lösung des Konflikts für das Gemeinwohl

http://www.kirche-in-not.ch
Der Erzbischof von Jos, Ignatius Ayau Kaigama während der Predigt

Erzbischof Ignatius Kaigama von Jos, der Hauptstadt des Bundesstaates Plateau, der im Herzen des nigerianischen Middle Belts gelegen ist, sprach mit «Kirche in Not» über einen der Hauptkonflikte seines Landes. Der Konflikt spielt sich zwischen Viehhirten vom Volksstamm der Fulani, die mehrheitlich muslimische Nomaden sind, und den sesshaften und mehrheitlich christlichen Bauern ab. Erzbischof Kaigama, seit vielen Jahren Verteidiger des Friedens, teilt sein Wissen über diesen Konflikt, dessen Lösung bei der immer dringlicheren Suche nach dem Gemeinwohl eines sachkundigen und menschlichen Dialoges bedarf.  „Konflikt zwischen braven Bauern und militanten Viehhirten“ weiterlesen

Beeindruckende Standfestigkeit der Christen in Syrien

Pater Georges Aboud aus Damaskus feierte Gottesdienste am 16. und 17. Juni 2018 in Nendeln, FL

http://www.kirche-in-not.ch
Portrait Pater Georges Aboud

In Predigten und im Vortrag berichtete Pater Georges über die aktuelle Situation in seinem Land, wo er in Damaskus als Pfarrer in der Pfarrei St. Cyrill wirkt. Er war außerdem Oberrichter des Patriarchates in Damaskus. Georges Aboud gehört dem Basilianer-Salvatorianer-Orden (siehe römisch-katholische Ordenskürzel) an und betreut in der grössten Pfarrei der syrischen Hauptstadt rund 15 000 Gläubige. Er gehört der mit Rom unierten melkitisch griechisch-katholischen Kirche an. Diese hat sich im 18. Jahrhundert von der griechisch-orthodoxen Kirche in Antiochien gelöst und unter Papst Benedikt XIII. (1724-1730) die Einheit mit Rom erlangt. Seit 1848 ist der Sitz des Patriarchen in Damaskus (damals im Osmanischen Reich gelegen). Die Gottesdienste der Melkiten werden in arabischer Sprache und im byzantinischen Ritus gefeiert. „Beeindruckende Standfestigkeit der Christen in Syrien“ weiterlesen

Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau berechtigt?

Wackelkandidat „gleich“ für Begriffe, die beliebig auf alle Seiten kippen können

Im Philosophie-Unterricht habe ich vor etlichen Jahren mal vom Kontradiktionsprinzip gehört (Gion Darms: Von der Philosophie fürs Leben lernen. Herausgeber: Peter Steinegger, Carl J. Wiget, Stefan Pfyl, Franz Xaver von Weber, 2012, S. 162-163.) Ein Seinsprinzip also, welches besagt: «Das Gleiche kann unter demselben Gesichtspunkt nicht zugleich sein und nicht sein.»  Ich verlasse mich hier auf diese Definition, weil sie vom grössten Philosophen aller Zeiten stammt, nämlich vom hl. Thomas von Aquin. „Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau berechtigt?“ weiterlesen

200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt!

http://www.kirche-in-not.ch

Wallfahrt des Hilfswerks «Kirche in Not» mit Gerhard Kardinal Müller am 27. Mai 2018 nach Einsiedeln

L'Osservatore Romano
Gerhard Ludwig Kardinal Müller, Vatikan

Das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» lädt am Sonntag, 27. Mai 2018, zur Wallfahrt nach Einsiedeln ein. Hauptzelebrant im Pontifikalamt um 12.30 Uhr ist Gerhard Ludwig Kardinal Müller aus dem Vatikan. Am Nachmittag findet mit der Teilnahme des Kardinals ein Podium mit Bischof Felix Gmür – Bistum Basel, Gerhard Pfister – CVP-Nationalrat, Roberto Simona – Experte bei «Kirche in Not» statt. Moderatorin ist Antonia Moser, Journalistin bei Radio SRF. Podiumsthema: „200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt! Was bedeutet dies für die Gesellschaft und den Glauben?“ Am Gnadenort Einsiedeln stellen sich die Teilnehmer zusammen mit Gerhard Ludwig Kardinal Müller, der von 2012 bis 2017 Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre war, unter den Schirm der Gottesmutter und danken ihr für das Bestehen des Hilfswerks, das im Jahr 1947 von Pater Werenfried van Straaten unter dem Namen „Ostpriesterhilfe“ gegründet wurde. „200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt!“ weiterlesen