{"id":31,"count":20,"description":"Tod ist ein Vorkommnis, das den ganzen Menschen betrifft. Der Mensch aber ist eine Einheit von Natur und Person, das heisst ein Wesen, das einerseits einen der personalen freien Entscheidung vorgegebenen Seinsbestand hat, der seine bestimmten Gesetze und somit seine notwendige Entwicklung hat, und das anderseits \u00fcber sich selbst frei verf\u00fcgt, also endg\u00fcltig das ist, als was es sich in seiner Freiheit verstehen will. Tod ist somit zugleich naturales und personales Vorkommnis. Wei\u00df die Biologie \"eigentlich\" nicht, warum alles vielzellige Leben und besonders der Mensch stirbt, dann ist die Glaubensbegr\u00fcndung des Todes aus der sittlichen Katastrophe der Menschheit (R\u00f6m 5) die einzige Begr\u00fcndung der nicht bestreitbaren Allgemeinheit des Todes, und diese hat in ihrem theologischen Grund auch schon die Gewi\u00dfheit, da\u00df auch in alle Zukunft das Sterbenm\u00fcssen zu den notwendigen Daseinsm\u00e4chten geh\u00f6ren wird, so da\u00df der Tod nie wird abgeschafft werden k\u00f6nnen.\r\n\r\n1. Wesensbeschreibungen des Todes\r\na) Eine vorl\u00e4ufige Beschreibung des Todes gibt die christliche Tradition mit dem Stichwort, er sei \"Trennung von Leib und Seele\". Damit ist gesagt: Das geistige Lebensprinzip im Menschen, seine \"Seele\", nimmt im Tod ein anderes Verh\u00e4ltnis an zu dem, was wir den \"Leib\" zu nennen pflegen, aber viel mehr ist damit nicht gesagt. Darum ist das genannte Stichwort keine metaphysischen oder theologischen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgende Wesensdefinition des Todes. Denn sie schweigt sich v\u00f6llig aus \u00fcber die Eigenart des Todes, insofern er ein Vorkommnis gerade des Menschen, und zwar als eines Ganzen und als einer geistigen Person ist, und zwar ein wesentliches Vorkommnis: die Endg\u00fcltigkeit seiner freien personalen Auszeugung, welche Endg\u00fcltigkeit zweifellos nicht nur als \"bei\" oder \"nach\" dem Tod eintretend zu begreifen ist, sondern inneres Moment des Todes selber ist. W\u00e4hrend Pflanze und Tier \"verenden\", \"stirbt\" im eigentlichen Sinn nur der Mensch. Die genannte Beschreibung des Todes bleibt ferner unzureichend, weil der Begriff der \"Trennung\" dunkel bleibt und Raum f\u00fcr sehr bedeutsame differenzierende Aussagen l\u00e4\u00dft. Wenn n\u00e4mlich die Seele mit dem Leib vereinigt ist, dann hat sie offenbar eine Beziehung zu jener Ganzheit, deren Teil der Leib ist, zu jener Ganzheit, die die Einheit der materiellen Welt ist. Diese materielle Einheit der Welt ist weder eine blo\u00df gedankliche Summe von Einzeldingen noch eine blo\u00dfe Einheit einer \u00e4u\u00dferlichen gegenseitigen Einwirkung der Einzeldinge aufeinander. Da die Seele durch ihre substantielle Einheit mit dem Leib als dessen Wesensform einen Bezug auch zu dieser wurzelhaften Einheit der Welt hat, so bedeutet die Trennung von Leib und Seele im Tod nicht die schlechthinnige Aufhebung dieses Weltbezuges, so da\u00df die Seele (wie man gern neuplatonisch denkt) schlechthin weltjenseitig, akosmisch w\u00fcrde. Viel eher ist die Aufhebung ihres die Leibgestalt gegen die Gesamtwelt abgegrenzt aufrecht- und zusammenhaltenden Leibverh\u00e4ltnisses erst recht als tieferes und umfassenderes Sich-\u00f6ffnen und Sich-durchsetzen dieses ihres allkosmischen Weltbezuges zu denken. Im Tod ger\u00e4t die menschliche Seele gerade in eine gr\u00f6\u00dfere N\u00e4he und innerliche Bezogenheit zu jenem schwer fa\u00dflichen, aber doch sehr realen Grund der Einheit der Welt, in dem alle Dinge der Welt schon vor ihrer gegenseitigen Einwirkung untereinander kommunizieren, und dies ist gerade deshalb m\u00f6glich, weil die Seele ihre leibliche Einzelgestalt nicht mehr festh\u00e4lt. Diese Auffassung ist auch mit der scholastischen Lehre gegeben, da\u00df der substantielle Akt der Seele von ihr real nicht verschieden ist, also nur dann aufh\u00f6ren k\u00f6nnte, wenn auch die Seele selbst aufh\u00f6ren w\u00fcrde und nicht, wie die Philosophie zeigt und das kirchliche Dogma verbindlich sagt, unsterblich w\u00e4re. Man mu\u00df hinzu bedenken, da\u00df die Geistseele schon vor dem Tod durch ihre Leiblichkeit sich schon immer grunds\u00e4tzlich der Gesamtwelt ge\u00f6ffnet hat, da\u00df sie also nie verschlossene, fensterlose Monade ist, sondern schon immer mit dem Ganzen der Welt kommuniziert. Ein solcher allkosmischer Weltbezug bedeutet, da\u00df die so im Tod durch die Aufgabe ihrer abgegrenzten Leibgestalt sich dem All \u00f6ffnende Seele das Ganze der Welt, und zwar gerade auch als des Grundes des personalen Lebens der anderen als leib-geistiger Wesen, mitbestimmt. Hierauf deuten z.B. manche parapsychologischen Ph\u00e4nomene, die kirchliche Lehre vom Fegfeuer (vgl. vor allem auch Zwischenzustand), von der F\u00fcrbitte der Heiligen usw. Fegfeuer z.B. w\u00fcrde bedeuten, da\u00df die Seele auch nach der und durch die Aufgabe ihrer Leibgestalt in ihrer sittlich frei get\u00e4tigten Selbstbestimmung unverh\u00fcllter und sch\u00e4rfer ihre Harmonie und Disharmonie mit der objektiven rechten Struktur der Welt erf\u00e4hrt und umgekehrt diese mitbestimmt.\r\nb) Eine weitere Wesensbestimmung des Todes besagt: Der Tod ist f\u00fcr den Menschen weder das Ende seines Seins noch ein blo\u00dfer \u00dcbergang aus einer Daseinsform in eine andere, die mit der bisherigen das Wesentliche gemeinsam hatte, n\u00e4mlich die unabgeschlossene Zeitlichkeit, sondern ist der Anfang der Ewigkeit, wenn und soweit man bei diesem Ewigen \u00fcberhaupt noch von einem Anfang sprechen kann. Die geschaffene Gesamtwirklichkeit, die Welt, w\u00e4chst in und durch die leibgeistigen Personen, deren \"Leib\" sie gewisserma\u00dfen ist, durch deren Tod langsam in ihre eigene Endg\u00fcltigkeit hinein, sosehr dennoch auch diese ihre von innen her ausreifende Vollendung (wie die des einzelnen Menschen) in einer verh\u00fcllten dialektischen Einheit gleichzeitig Abbruch und Ende von au\u00dfen ist durch einen unberechenbaren Eingriff Gottes von au\u00dfen, durch sein Kommen zum Gericht, dessen Tag niemand wei\u00df. Der Tod des Menschen ist daher ein passiv hingenommenes Widerfahrnis, dem der Mensch als Person, machtlos und \u00e4u\u00dferlich gegen\u00fcbersteht, aber es ist auch und wesentlich die personale Selbstvollendung, der \"eigene Tod\", eine Tat des Menschen von innen, wohlverstanden der Tod selbst, nicht blo\u00df eine \u00e4u\u00dferliche Stellungnahme des Menschen zu ihm. Tod ist also beides: das Ende des Menschen als Geistperson ist t\u00e4tige Vollendung von innen, ein aktives Sich-zur-Vollendung-Bringen, aufwachsende, das Ergebnis des Lebens bewahrende Auszeugung und  totales  Sich-in-Besitz-Nehmen der Person, ist Sich-selbst-gewirkt-Haben und F\u00fclle der frei get\u00e4tigten personalen Wirklichkeit. Und der Tod des Menschen als Ende des biologischen Lebens ist gleichzeitig in unaufl\u00f6sbarer und das Ganze des Menschen betreffender Weise Abbruch von au\u00dfen. Zerst\u00f6rung, so da\u00df sein \"eigener Tod\" von innen durch die Tat der Person selbst gleichzeitig das Ereignis der radikalsten Entm\u00e4chtigung des Menschen ist. Tat und Leiden in einem. Und es ist bei der substantiellen Einheit des Menschen nicht m\u00f6glich, diese beiden Seiten des einen Todes einfach auf Seele und Leib des Menschen zu verteilen und so das eigentliche Wesen des menschlichen Todes aufzul\u00f6sen.\r\nc) Als so zweideutiger ist der Tod grunds\u00e4tzlich verh\u00fcllt, das heisst, es l\u00e4\u00dft sich vom Menschen her nie existentiell eindeutig sagen, ob nicht die im Tod erreichte F\u00fclle des Lebens die bisher nur verschleierte Leere und Nichtigkeit des Menschen ist oder ob die im Tod sich zeigende Leere nur der Schein einer wahren F\u00fclle ist, der Befreiung des reinen Wesens der Person. Wegen dieser Verh\u00fclltheit kann der Tod Strafe und Ausdruck der S\u00fcnde sein, aber auch H\u00f6hepunkt der S\u00fcnde, Tods\u00fcnde im eigentlichsten Sinn.\r\n\r\n2. Der Tod Jesu\r\nInsofern Jesus Christus aus dem Geschlecht des gefallenen Adam Mensch geworden ist, das \"Fleisch der S\u00fcnde\" angenommen hat (R\u00f6m 8,3), ist er in das menschliche Dasein eingegangen, insofern dieses zu seiner Vollendung nur im Durchgang durch den Tod in seiner zweideutigen, verh\u00fcllten Gestalt gelangt. Er hat somit den Tod auf sich genommen, insofern er in der konkreten Ordnung Ausdruck und Sichtbarwerdung der in den Engeln und Menschen gefallenen Sch\u00f6pfung ist. Er hat nicht nur irgendeine Genugtuung f\u00fcr die S\u00fcnde geleistet, sondern er hat eben gerade den Tod, der die Erscheinung, der Ausdruck und das Sichtbarwerden der S\u00fcnde in der Welt ist, getan und erlitten. Er hat dies getan in absoluter Freiheit und als Tat und In-Erscheinung-Treten der g\u00f6ttlichen Gnade, die als verg\u00f6ttlichendes Leben seiner Menschheit ihm aufgrund seiner g\u00f6ttlichen Person naturnotwendig zukommt. Dadurch aber ist der Tod zu etwas ganz anderem geworden, als er in einem Menschen w\u00e4re, in dem die reine, von jeder konkupiszenten Schw\u00e4che ledige Freiheit und das Gnadenleben als eigenes Recht nicht bestehen. Gerade in seiner Verh\u00fclltheit wird der Tod Jesu Ausdruck, Leiblichkeit seines liebenden Gehorsams, der \u00dcbereignung seines ganzen gesch\u00f6pflichen Seins in Freiheit an Gott. Was Erscheinung der S\u00fcnde war, wird, ohne da\u00df es in seiner Dunkelheit aufgehoben wird, Erscheinung des die S\u00fcnde negierenden Ja zum Willen des Vaters. Durch den Tod Jesu Christi ist nun seine geistige Wirklichkeit, die er von Anfang an besa\u00df und die er in seinem durch den Tod sich vollendenden Leben t\u00e4tigte, offen geworden f\u00fcr die ganze Welt, ist eingestiftet worden dem Ganzen der Welt und zur bleibenden Bestimmung real-ontologischer Art f\u00fcr diese Welt in ihrem Grund geworden (vgl. zu diesem Wesenszug des menschlichen Todes in seiner Verwirklichung bei Jesus die biblische Aussage vom H\u00f6llenabstieg Jesu). Damit ist aber die Welt als Ganzes und als Raum des personalen Handelns der Menschen eine andere geworden, als sie w\u00e4re, wenn Jesus nicht gestorben w\u00e4re. Die Heilsbedeutung des Todes Jesu h\u00e4ngt nicht ab von der G\u00fcltigkeit und Nachvollziehbarkeit der nicht einfach unentbehrlichen Verst\u00e4ndnismodelle \"S\u00fchne\", \"Opfer\", \"Genugtuung\" usw. In der Geschichte der Menschheit hat das Geschick des einen Bedeutung f\u00fcr den anderen. Wenn a) Gott einen Menschen will und werden l\u00e4\u00dft, der in seiner Wirklichkeit Gottes letztes und unwiderrufliches Zusagewort an die Menschen ist, wenn b) diese Zusage Gottes mindestens in diesem Menschen auch angenommen werden mu\u00df und eine Annahme nur geschehen kann durch jene Lebensgeschichte dieses Menschen, die im Tod und nur in ihm endg\u00fcltig wird, und wenn c) die annehmende Antwort dieses Menschen als von Gott seinerseits angenommen und bei ihm angekommen geschichtlich erscheint (was wir Auferstehung Jesu nennen), dann kann und mu\u00df gesagt werden: Dieses eschatologische Zusagewort Gottes, das Gottes freier Initiative entspringt, ist real in dem Leben Jesu vollzogen und f\u00fcr uns geschichtlich anwesend, das sich durch den frei angenommenen Tod vollendet, wobei dieser Tod als in freiem Gehorsam vollzogen und das Leben restlos Gott \u00fcbergebender erst durch die Auferstehung vollendet und f\u00fcr uns geschichtlich greifbar wird. Leben und Tod Jesu (in einem genommen) sind \"Ursache\" unseres Heils, weil in ihnen das Bezeichnete (der allgemeine Heilswille Gottes) das Zeichen (den Tod Jesu mit seiner Auferweckung) setzt und durch es hindurch (nicht ohne es) sich selbst bewirkt.\r\n\r\n3. Das Sterben\r\nDas (wenn auch meist unausdr\u00fcckliche) Wissen um die Unausweichlichkeit (nicht zwar um das Wann und Wo) des Todes bestimmt das ganze Leben innerlich. In diesem Wissen ist der Tod im menschlichen Leben st\u00e4ndig schon \"da\", und erst dadurch erh\u00e4lt das Leben das volle Gewicht der Notwendigkeit seiner Bet\u00e4tigungen, der Unwiderbringlichkeit seiner Gelegenheiten und der Unwiderrufbarkeit seiner Entscheidungen. Wie das personale Versagen (siehe S\u00fcnde) vor dem im Gewissen erfahrenen absoluten Anspruch der sch\u00e4rfste, so ist der Tod der sichtbarste Ausdruck der Endlichkeit des Menschen (siehe Person). Gerade aber in der ausdr\u00fccklichen und bewu\u00dften Vergegenw\u00e4rtigung des Todes, in der nat\u00fcrlichen Todesangst, zeigt sich, da\u00df das Leben selbst unendlich \u00fcber den Tod hinausweist. Denn in der Todesangst erscheint der Tod nicht (wie in der blo\u00dfen Furcht vor dem Tod) nur als (evtl. schmerzhaftes) Einzelgeschehen am \"Ende\" des Lebens, vielmehr als ein solches Ereignis, angesichts dessen der Mensch aus seiner Verhaftetheit an alles Einzelne gel\u00f6st und vor die Wahrheit gebracht wird: da\u00df n\u00e4mlich im Tod die gegen\u00fcber Gott, der Welt und sich selbst vollzogene Grundentscheidung des Menschen, die sein ganzes Leben durchwaltet, eine Endg\u00fcltigkeit erf\u00e4hrt (Jo 9,4; Lk 16,26; 2 Kor 5,10), von der er hofft, da\u00df sie zugleich die Vollendung bedeute, und er doch in der Ungewi\u00dfheit bleibt, ob diese gelinge. Weil der von innen reifende Wille des Menschen zur Ganzheit und Endg\u00fcltigkeit seiner Lebenshaltung immer schon durch die Zerstreutheit des leibhaften Daseins ent\u00e4u\u00dfert, seiner alles integrierenden Verf\u00fcgungsmacht beraubt ist und damit auch die von ihm erstrebte, endg\u00fcltig profilierte Ganzheit des personalen Lebens nicht zur offen-eindeutigen Gewi\u00dfheit bringen kann, bleibt die menschliche Lebenstat gerade angesichts des Todes wesentlich undurchsichtig, von au\u00dfen bedroht, um schlie\u00dflich im Tod zu ihrer sch\u00e4rfsten Gegens\u00e4tzlichkeit zu gelangen: zur Gleichzeitigkeit von h\u00f6chstem Willen und \u00e4u\u00dferster Ohnmacht, von gewirktem und zusto\u00dfendem Schicksal, von F\u00fclle und Leere. Diese grunds\u00e4tzlich verh\u00fcllte und zweideutige Todessituation ist die Folge der Erbs\u00fcnde, die alle Menschen betrifft und in ihnen zum wesensgem\u00e4\u00dfen Ausdruck wird f\u00fcr den in Adam geschehenen Abfall des Menschen von seiner gnadenhaften Unsterblichkeit (vgl. R\u00f6m 5, 12) (als einer offenen Vollendung seines irdischen Daseins in die verkl\u00e4rte Gottesgemeinschaft hinein). Je nachdem, ob der Mensch dieses seiner eindeutigen Verf\u00fcgungsmacht entnommene erbs\u00fcndliche Sterben, das er als personale Tat sein ganzes Leben hindurch vollzieht, autonom von sich her verstehen und bew\u00e4ltigen will oder sich  darin in bedingungslos gl\u00e4ubiger Bereitschaft dem unbegreiflichen Gott offenh\u00e4lt, wird sein Tod entweder die personale Wiederholung und Best\u00e4tigung der s\u00fcndigen Emanzipation des ersten Menschen von Gott sein und so zum H\u00f6hepunkt der S\u00fcnde, zur endg\u00fcltigen Tod-S\u00fcnde, werden, oder er wird die personale Wiederholung und Aneignung des gehorsamen (Phil 2,8) Todes Jesu sein (darin dieser der Welt selbst sein g\u00f6ttliches Leben eingestiftet hat) und damit zum H\u00f6hepunkt menschlichen Heilswirkens werden: insofern die das Leben hindurch gl\u00e4ubig sakramental (in Taufe, Eucharistie, Askese) vorweggenommene Konfiguration mit dem Tod Jesu nun personal vollendet wird zu einem endg\u00fcltigen seligen \"Sterben im Herrn\" (Apk 14,13), in dem die Erfahrung des Endes der Anbruch der Vollendung wird. kthW","link":"https:\/\/www.ifit.li\/?tag=tod","name":"Tod","slug":"tod","taxonomy":"post_tag","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/tags\/31","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/tags"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/taxonomies\/post_tag"}],"wp:post_type":[{"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts&tags=31"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}