{"id":11781,"date":"2023-10-30T11:37:59","date_gmt":"2023-10-30T10:37:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ifit.li\/?p=11781"},"modified":"2024-02-05T15:46:38","modified_gmt":"2024-02-05T14:46:38","slug":"ich-glaube-an-gott-den-heiligen-geist-die-heilige-katholische-kirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ifit.li\/?p=11781","title":{"rendered":"Ich glaube an Gott den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ist denn die Synode \u00fcber die Synodalit\u00e4t noch nicht vorbei?<\/h3>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">\u00abMensch, haben die mir neulich in Rom einen Schrecken eingejagt: Bin ich eigentlich noch <a href=\"https:\/\/www.ifit.li\/?p=10880\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">katholisch?<\/a>\u00bb, habe ich total beunruhigt den Heiligen Geist gefragt, der ja die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche Jesu Christi f\u00fchrt und leitet.<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Ja, ER hat mich beruhigt und getr\u00f6stet, denn die Sprache des Heiligen Geistes ist ein Geschenk und Einsicht ist seine Antwort, f\u00fcr alle gleich, die sie erkennen, und sie stimmt mit dem Vater und dem Sohn \u00fcberein. [Vgl. Joh 16, 13-15; 1 Joh 2, 20-29]<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Glauben Sie jetzt an Gott den Heiligen Geist! Der <a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/archive\/DEU0035\/_INDEX.HTM\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">katholische Katechismus<\/a> des hl. Johannes Paul II. gibt wunderbar Zeugnis \u00fcber Gott den Heiligen Geist. Denn das ist die wahre, geoffenbarte Lehre der heiligen katholischen Kirche!<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Noch ein Hinweis zum Titel dieses Blog-Artikels: &#171;Ich glaube an Gott den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche&#187;. Da im Glaubensbekenntnis das &#171;ich glaube&#187; nicht wiederholt wird, meinen viele, es heisse \u00abich glaube an die heilige katholische Kirche&#187;. Dem ist aber nicht so. Ausf\u00fchrlich heisst es: \u00abIch glaube an Gott den Heiligen Geist, ich glaube die heilige katholische Kirche\u00bb. Das \u00abich glaube an\u00bb gilt nur f\u00fcr Gott! Bitte beachten!<\/h5>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Der Hl. Geist weht wo er will.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Der Hl. Geist weht wo ER will | Pater Hans Buob SAC | Vortrag | Highlight Sunday Kempten\" width=\"750\" height=\"422\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/B3aEUxbmfXU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aus einer Novene zum Hl. Geist. | Pater Hans Buob SAC | Vortrag | <a href=\"https:\/\/www.st-anton-ke.de\/highlight-sunday.php\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Highlight Sunday Kempten<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"820\" height=\"133\" src=\"https:\/\/www.ifit.li\/wp-content\/uploads\/982-9822382_leaves-linie-linien-schmucklinien-divider-trennlinie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11594\" srcset=\"https:\/\/www.ifit.li\/wp-content\/uploads\/982-9822382_leaves-linie-linien-schmucklinien-divider-trennlinie.jpg 820w, https:\/\/www.ifit.li\/wp-content\/uploads\/982-9822382_leaves-linie-linien-schmucklinien-divider-trennlinie-300x49.jpg 300w, https:\/\/www.ifit.li\/wp-content\/uploads\/982-9822382_leaves-linie-linien-schmucklinien-divider-trennlinie-768x125.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Ausschnitte \u00fcber Gott den Heiligen Geist aus dem Katechismus der r\u00f6m.-kath. Kirche vom hl. Papst Johannes Paul II.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">152&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Man kann nicht an Jesus Christus glauben, ohne an seinem Geist Anteil zu haben: Der Heilige Geist offenbart den Menschen, wer Jesus ist. \u201eKeiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet\u201c (1 Kor 12, 3). \u201eDer Geist ergr\u00fcndet n\u00e4mlich alles, auch die Tiefen Gottes &#8230; So erkennt auch keiner Gott \u2013 nur der Geist Gottes\u201c (1 Kor 2, 10\u201311). Gott allein kennt Gott ganz. Wir glauben an den Heiligen Geist, weil er Gott ist. (Vgl. dazu auch 243, 683)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">153&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Als Petrus bekennt, da\u00df Jesus der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes ist, sagt Jesus zu ihm: \u201eNicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel\u201c (Mt 16, 17) [Vgl. Gal 1, 15; Mt 11, 25]. Der Glaube ist ein Geschenk Gottes, eine von ihm eingegossene \u00fcbernat\u00fcrliche Tugend. \u201eDamit dieser Glaube geleistet wird, bedarf es der zuvorkommenden und helfenden Gnade Gottes und der inneren Hilfen des Heiligen Geistes, der das Herz bewegen und zu Gott umkehren, die Augen des Verstandes \u00f6ffnen und ,allen die Freude verleihen soll, der Wahrheit zuzustimmen und zu glauben\u2018 \u201c (DV 5) (Vgl. dazu auch 552, 1814, 1996, 2609).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">164&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jetzt aber gehen wir \u201eals Glaubende &#8230; unseren Weg, nicht als Schauende\u201c (2 Kor 5, 7), und erkennen Gott wie in einem Spiegel, r\u00e4tselhaft und unvollkommen [Vgl. 1 Kor 13, 12]. Der Glaube wird von Gott, auf den er sich richtet, erhellt; dennoch wird er oft im Dunkel gelebt. Der Glaube kann auf eine harte Probe gestellt werden. Die Welt, in der wir leben, scheint von dem, was der Glaube uns versichert, oft sehr weit entfernt. Die Erfahrungen des B\u00f6sen und des Leidens, der Ungerechtigkeiten und des Todes scheinen der Frohbotschaft zu widersprechen. Sie k\u00f6nnen den Glauben ersch\u00fcttern und f\u00fcr ihn zur Versuchung werden (Vgl. dazu auch 2846, 309, 1502, 1006).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">189&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Glaubensbekenntnis wird zum ersten Mal bei der Taufe abgelegt. Das \u201eGlaubenssymbolon\u201c ist zun\u00e4chst Taufbekenntnis. Weil die Taufe im \u201eNamen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes\u201c (Mt 28, 19) gespendet wird, werden die Glaubenswahrheiten, zu denen man sich bei der Taufe bekennt, nach ihrem Bezug zu den drei Personen der heiligsten Dreifaltigkeit gegliedert (Vgl. dazu auch 1237, 232).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">232&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Christen werden im \u201eNamen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes\u201c (Mt 28,19) getauft. Vorher antworten sie auf die dreifache Frage, ob sie an den Vater, an den Sohn und an den Heiligen Geist glauben, mit: \u201eIch glaube\u201c. \u201eDer Inbegriff des Glaubens aller Christen ist die Dreifaltigkeit\u201c (C\u00e6sarius v. Arles, symb.) (Vgl. dazu auch 189, 1223).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">243&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vor seinem Pascha k\u00fcndigt Jesus die Sendung eines \u201eanderen Parakleten\u201c [Beistandes] an: des Heiligen Geistes. Dieser war schon bei der Sch\u00f6pfung t\u00e4tig [Vgl. Gen 1,2] und hatte \u201egesprochen durch die Propheten\u201c (Glaubensbekenntnis von Niz\u00e4a\u2013Konstantinopel). Er wird fortan bei den J\u00fcngern und in ihnen sein [Vgl. Joh 14,17], sie lehren [Vgl. Joh 14,26] und \u201ein die ganze Wahrheit f\u00fchren\u201c (Joh 16,13). Der Heilige Geist wird also mit Jesus und dem Vater als eine weitere g\u00f6ttliche Person geoffenbart. (Vgl. dazu auch 683, 2780, 687)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kirche bekennt unaufh\u00f6rlich ihren Glauben an den einen Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. (Vgl. dazu auch 232)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">249&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Offenbarungswahrheit der heiligen Dreifaltigkeit ist, vor allem aufgrund der Taufe, von Anfang an der Urgrund des lebendigen Glaubens der Kirche. Sie findet ihren Ausdruck in der Glaubensregel des Taufbekenntnisses, die in der Predigt, der Katechese und im Gebet der Kirche formuliert wird. Solche Formulierungen finden sich schon in den Schriften der Apostel, so der in die Eucharistiefeier \u00fcbernommene Gru\u00df: \u201eDie Gnade Jesu Christi des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch\u201c (2 Kor 13,13) [Vgl. 1 Kor 12, 4\u20136; Eph 4,4\u20136] (Vgl. dazu auch 683, 189).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">309&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn doch Gott, der allm\u00e4chtige Vater, der Sch\u00f6pfer einer geordneten und guten Welt, sich aller seiner Gesch\u00f6pfe annimmt, warum gibt es dann das B\u00f6se? Jede vorschnelle Antwort auf diese ebenso bedr\u00e4ngende wie unvermeidliche, ebenso schmerzliche wie geheimnisvolle Frage wird unbefriedigt lassen. Der christliche Glaube als ganzer ist die Antwort auf diese Frage: Das Gutsein der Sch\u00f6pfung, das Drama der S\u00fcnde, die geduldige Liebe Gottes, der dem Menschen entgegenkommt. Er tut dies durch seine Bundesschl\u00fcsse, durch die erl\u00f6sende Menschwerdung seines Sohnes und die Gabe des Geistes; er tut es durch das Versammeln der Kirche und die Kraft der Sakramente; er tut es schlie\u00dflich durch die Berufung zu einem gl\u00fcckseligen Leben. Die freien Gesch\u00f6pfe sind im voraus eingeladen, diese Berufung anzunehmen. Sie k\u00f6nnen diese aber auch \u2013 ein erschreckendes Mysterium \u2013 im voraus ausschlagen. Es gibt kein Element der christlichen Botschaft, das nicht auch Antwort auf das Problem des B\u00f6sen w\u00e4re (Vgl. dazu auch 164, 385, 2850).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">385&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gott ist unendlich gut und alle seine Werke sind gut. Niemand entgeht jedoch der Erfahrung des Leides, der nat\u00fcrlichen \u00dcbel \u2013 die mit den Grenzen der Gesch\u00f6pfe gegeben zu sein scheinen \u2013 und vor allem kann niemand dem Problem des sittlich Schlechten ausweichen. Woher stammt das B\u00f6se? \u201eIch fragte nach dem Ursprung des B\u00f6sen, doch es fand sich kein Ausweg\u201c, sagt der hl. Augustinus (conf. 7,7,11), und sein schmerzliches Suchen wird erst in seiner Bekehrung zum lebendigen Gott einen Ausweg finden. \u201eDie geheime Macht der Gesetzwidrigkeit\u201c (2 Thess 2,7) enth\u00fcllt sich n\u00e4mlich nur im Licht des \u201eGeheimnisses des Glaubens\u201c (1 Tim 3,16). Die in Christus geschehene Offenbarung der g\u00f6ttlichen Liebe zeigt zugleich die Gr\u00f6\u00dfe der S\u00fcnde und die \u00dcbergr\u00f6\u00dfe der Gnade [Vgl. R\u00f6m 5,20]. Wenn wir uns der Frage nach dem Ursprung des B\u00f6sen stellen, m\u00fcssen wir also den Blick unseres Glaubens auf den richten, der allein dessen Besieger ist [Vgl. Lk 11,21\u201311; Joh 16,11; 1 Joh 3,8] (Vgl. dazu auch 309, 457, 1848, 539).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">395&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Macht Satans ist jedoch nicht unendlich. Er ist blo\u00df ein Gesch\u00f6pf; zwar m\u00e4chtig, weil er reiner Geist ist, aber doch nur ein Gesch\u00f6pf: er kann den Aufbau des Reiches Gottes nicht verhindern. Satan ist auf der Welt aus Ha\u00df gegen Gott und gegen dessen in Jesus Christus grundgelegtes Reich t\u00e4tig. Sein Tun bringt schlimme geistige und mittelbar selbst physische Sch\u00e4den \u00fcber jeden Menschen und jede Gesellschaft. Und doch wird dieses sein Tun durch die g\u00f6ttliche Vorsehung zugelassen, welche die Geschichte des Menschen und der Welt kraftvoll und milde zugleich lenkt. Da\u00df Gott das Tun des Teufels zul\u00e4\u00dft, ist ein gro\u00dfes Geheimnis, aber \u201ewir wissen, da\u00df Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten f\u00fchrt\u201c (R\u00f6m 8,28) (Vgl. dazu auch 309, 1673, 412, 2850\u20132854).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">424&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Durch die Gnade des Heiligen Geistes bewegt und vom Vater angezogen, glauben und bekennen wir von Jesus: \u201eDu bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes\u201c (Mt 16,16). Auf den Felsen dieses Glaubens, den der hl. Petrus bekannte, hat Christus seine Kirche gebaut [Vgl. Mt 16,18; Leo d. Gr., serm. 4,3; 51,1; 62,2; 83,3] (Vgl. dazu auch 683, 552).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">442&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das gilt nicht f\u00fcr Petrus, wenn er Jesus als den \u201eMessias, den Sohn des lebendigen Gottes\u201c bekennt (Mt 16,16), denn dieser antwortet darauf feierlich: \u201eNicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel\u201c (Mt 16,17). Ebenso sagt Paulus im Blick auf seine Bekehrung auf dem Weg nach Damaskus: \u201eAls aber Gott, der mich schon im Mutterleib auserw\u00e4hlt und durch seine Gnade berufen hat, mir in seiner G\u00fcte seinen Sohn offenbarte, damit ich ihn unter den Heiden verk\u00fcndige, da zog ich keinen Menschen zu Rate &#8230;\u201c (Gal 1,15\u201316). \u201eUnd sogleich verk\u00fcndete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes\u201c (Apg 9,20). Dieses Bekenntnis war von Anfang an [Vgl. 1 Thess 1,10] das Zentrum des apostolischen Glaubens [Vgl. Joh 20,31]. Als erster hat Petrus diesen Glauben als Fundament der Kirche bekannt [Vgl. Mt 16,18] (Vgl. dazu auch 552, 424).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">457&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Wort ist Fleisch geworden, um uns mit Gott zu vers\u00f6hnen und uns so zu retten: Gott hat \u201euns geliebt und seinen Sohn als S\u00fchne f\u00fcr unsere S\u00fcnden gesandt\u201c (1 Joh 4,10). Wir wissen, da\u00df \u201eder Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt\u201c (1 Joh 4,14), \u201eda\u00df er erschienen ist, um die S\u00fcnde wegzunehmen\u201c (1 Joh 3,5)(Vgl. dazu auch 607):<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEs bedurfte des Arztes unsere kranke Natur; es bedurfte des Aufhebers der gefallene Mensch; es bedurfte des Lebendigmachers der des Lebens Verlustige; es bedurfte des Zur\u00fcckf\u00fchrers zum Guten der der Verbindung mit dem Guten Beraubte; es sehnte sich nach der Ankunft des Lichtes der in Finsternis Geh\u00fcllte; es verlangte nach dem Retter der Gefangene, nach dem Erl\u00f6ser der Gebundene, nach dem Befreier der vom Sklavenjoch Niedergedr\u00fcckte. Sind das zu geringf\u00fcgige und zu unbedeutende Dinge, als da\u00df sie h\u00e4tten Gott bestimmen d\u00fcrfen, wie ein Arzt zum Besuch der menschlichen Natur herabzusteigen, nachdem nun einmal die Menschheit sich in einer so kl\u00e4glichen und armseligen Lage befand?\u201c (Gregor v. Nyssa, or. catech. 14) (Vgl. dazu auch 385).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">552&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Kollegium der Zw\u00f6lf steht Simon Petrus an erster Stelle [Vgl. Mk 3,16; 9,2; Lk 24,34; 1 Kor 15,5]. Jesus hat ihm eine einzigartige Sendung anvertraut. Dank einer Offenbarung, die Petrus vom Vater erhalten hatte, bekannte er: \u201eDu bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes\u201c. Und unser Herr sagte zu ihm: \u201eDu bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die M\u00e4chte der Unterwelt werden sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen\u201c (Mt 16,16\u201318). Christus, \u201eder lebendige Stein\u201c (1 Petr 2,4), sichert seiner auf Petrus gebauten Kirche den Sieg \u00fcber die M\u00e4chte des Todes zu. Auf dem Grund des Glaubens, den er bekannt hat, bleibt Petrus der unersch\u00fctterliche Fels der Kirche. Er hat die Sendung, diesen Glauben vor allem Schwanken zu bewahren und seine Br\u00fcder darin zu best\u00e4rken [Vgl. Lk 22,32] (Vgl. dazu auch 880, 153, 442, 424).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">683&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u201eKeiner kann sagen: \u201aJesus ist der Herr!\u2018, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet\u201c (1 Kor 12,3). Gott sandte \u201eden Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: \u201aAbba, Vater\u201c (Gal 4,6). Diese Glaubenserkenntnis ist nur m\u00f6glich im Heiligen Geist. Um mit Christus in Verbindung zu sein, mu\u00df man zuvor durch den Heiligen Geist ber\u00fchrt worden sein. Er kommt uns entgegen und erweckt in uns den Glauben. Durch das erste Sakrament des Glaubens, die Taufe, wird uns das Leben, das im Vater seinen Urgrund hat und uns im Sohn geschenkt wird, in der Kirche durch den Heiligen Geist ganz tief und pers\u00f6nlich weitergegeben (Vgl. dazu auch 424, 2670, 152):<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie Taufe gew\u00e4hrt uns die Gnade, in Gott dem Vater durch den Sohn im Heiligen Geist wiedergeboren zu werden. Diejenigen n\u00e4mlich, die den Geist Gottes haben, werden zum Wort, das hei\u00dft zum Sohn gef\u00fchrt; der Sohn aber stellt sie dem Vater vor, und der Vater verschafft ihnen die Unverg\u00e4nglichkeit. Ohne den Geist ist es also nicht m\u00f6glich, den Sohn Gottes zu sehen, und ohne den Sohn kann sich niemand dem Vater n\u00e4hern, denn die Erkenntnis des Vaters ist der Sohn, und die Erkenntnis des Sohnes Gottes geschieht im Heiligen Geist\u201c (Iren\u00e4us, dem. 7) (Vgl. dazu auch 249).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">687&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u201eKeiner erkennt Gott \u2013 nur der Geist Gottes\u201c (1 Kor 2,11). Der Geist, der Gott offenbart, l\u00e4\u00dft uns Christus, sein lebendiges Wort erkennen; er spricht aber nicht von sich. Er, der \u201edurch die Propheten gesprochen hat\u201c, l\u00e4\u00dft uns das Wort des Vaters vernehmen. Ihn selbst aber h\u00f6ren wir nicht. Wir erkennen ihn nur darin, da\u00df er uns das Wort offenbart und uns bereit macht, es im Glauben anzunehmen. Der Geist der Wahrheit, der uns Christus \u201eenth\u00fcllt\u201c, redet nicht \u201eaus sich selbst heraus\u201c (Joh 16,13). Diese wahrlich g\u00f6ttliche Zur\u00fcckhaltung erkl\u00e4rt, warum ihn \u201edie Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt\u201c, w\u00e4hrend die an Christus Glaubenden ihn kennen, weil er bei ihnen bleibt (Joh 14,17) (Vgl. dazu auch 243).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">862&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u201eWie aber das Amt fortdauert, das vom Herrn in einzigartiger Weise Petrus, dem ersten der Apostel, gew\u00e4hrt wurde und seinen Nachfolgern \u00fcbertragen werden sollte, so dauert auch das Amt der Apostel, die Kirche zu weiden, fort, das von der geheiligten Ordnung der Bisch\u00f6fe immerw\u00e4hrend ausge\u00fcbt werden mu\u00df.\u201c Darum lehrt die Kirche, \u201eda\u00df die Bisch\u00f6fe aufgrund g\u00f6ttlicher Einsetzung an die Stelle der Apostel nachger\u00fcckt sind, gleichsam als Hirten der Kirche; wer sie h\u00f6rt, h\u00f6rt Christus, und wer sie verachtet, verachtet Christus und den, der Christus gesandt hat\u201c (LG 20) (Vgl. dazu auch 880, 1556).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">880&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Als Christus die Zw\u00f6lf bestellte, \u201esetzte er [sie] nach Art eines Kollegiums oder eines best\u00e4ndigen Zusammenschlusses ein, an dessen Spitze er den aus ihrer Mitte erw\u00e4hlten Petrus stellte\u201c (LG 19). \u201eWie nach der Bestimmung des Herrn der heilige Petrus und die \u00fcbrigen Apostel ein einziges apostolisches Kollegium bilden, so sind in gleicher Weise der R\u00f6mische Bischof, der Nachfolger des Petrus, und die Bisch\u00f6fe, die Nachfolger der Apostel, untereinander verbunden\u201c (LG 22) [Vgl. CIC, can. 330] (Vgl. dazu auch 552, 862).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1223&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; S\u00e4mtliche Vorzeichen des Alten Bundes finden in Christus Jesus ihre Vollendung. Dieser beginnt sein \u00f6ffentliches Leben nach seiner Taufe durch Johannes im Jordan [Vgl. Mt 3,13 par]. Nach seiner Auferstehung gibt er den Aposteln die Sendung: \u201eGeht zu allen V\u00f6lkern und macht alle Menschen zu meinen J\u00fcngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe\u201c (Mt 28, 19\u201320) [Vgl. Mk 16,15\u201316] (Vgl. dazu auch 232).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1237&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weil die Taufe Zeichen der Befreiung von der S\u00fcnde und deren Anstifter, dem Teufel, ist, spricht man \u00fcber den T\u00e4ufling einen Exorzismus (oder mehrere). Der Zelebrant salbt den T\u00e4ufling oder legt ihm die Hand auf; danach widersagt der T\u00e4ufling ausdr\u00fccklich dem Satan. So vorbereitet, kann er den Glauben der Kirche bekennen, dem er durch die Taufe \u201eanvertraut\u201c wird [Vgl. R\u00f6m 6,17] (Vgl. dazu auch 1673, 189).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1556&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Um ihre hohe Sendung zu erf\u00fcllen, \u201ewurden die Apostel mit einer besonderen Ausgie\u00dfung des Heiligen Geistes, der \u00fcber [sie] kam, von Christus beschenkt, und sie selbst \u00fcbergaben ihren Helfern durch die Auflegung der H\u00e4nde die geistliche Gabe, die in der Bischofsweihe bis auf uns gekommen ist\u201c (LG 21) (Vgl. dazu auch 862).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1673&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn die Kirche \u00f6ffentlich und autoritativ im Namen Jesu Christi darum betet, da\u00df eine Person oder ein Gegenstand vor der Macht des b\u00f6sen Feindes besch\u00fctzt und seiner Herrschaft entrissen wird, spricht man von einem Exorzismus. Jesus hat solche Gebete vollzogen [Vgl. Mk 1,25\u201326]; von ihm hat die Kirche Vollmacht und Auftrag, Exorzismen vorzunehmen [Vgl. Mk 3,15; 6,7.13; 16,17]. In einfacher Form wird der Exorzismus bei der Feier der Taufe vollzogen. Der feierliche, sogenannte Gro\u00dfe Exorzismus darf nur von einem Priester und nur mit Erlaubnis des Bischofs vorgenommen werden. Man mu\u00df dabei klug vorgehen und sich streng an die von der Kirche aufgestellten Regeln halten. Der Exorzismus dient dazu, D\u00e4monen auszutreiben oder vom Einflu\u00df von D\u00e4monen zu befreien und zwar kraft der geistigen Autorit\u00e4t, die Jesus seiner Kirche anvertraut hat. Etwas ganz anderes sind Krankheiten, vor allem psychischer Art; solche zu behandeln ist Sache der \u00e4rztlichen Heilkunde. Folglich ist es wichtig, da\u00df man, bevor man einen Exorzismus feiert, sich Gewi\u00dfheit dar\u00fcber verschafft, da\u00df es sich wirklich um die Gegenwart des b\u00f6sen Feindes und nicht um eine Krankheit handelt [Vgl. CIC, can. 1172] (Vgl. dazu auch 395, 550, 1237).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1814&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Glaube ist jene g\u00f6ttliche Tugend, durch die wir an Gott und an all das glauben, was er uns gesagt und geoffenbart hat und was die heilige Kirche uns zu glauben vorlegt. Denn Gott ist die Wahrheit selbst. Im Glauben \u201e\u00fcberantwortet sich der Mensch Gott als ganzer in Freiheit\u201c (DV 5). Darum ist der gl\u00e4ubige Mensch bestrebt, den Willen Gottes zu erkennen und zu tun. \u201eDer aus Glauben Gerechte wird leben\u201c (R\u00f6m 1, 17). Der lebendige Glaube ist \u201ein der Liebe wirksam\u201c (Gal 5,6) (Vgl. dazu auch 506).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1996&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wir haben unsere Rechtfertigung der Gnade Gottes zu verdanken. Die Gnade ist das Wohlwollen, die ungeschuldete Hilfe, die Gott uns schenkt, um seinem Ruf zu entsprechen. Denn unsere Berufung ist es, Kinder Gottes zu werden [Vgl. Joh 1,12\u201318], seine Adoptivs\u00f6hne [Vgl. R\u00f6m 8, 14\u201317], teilzuhaben an der g\u00f6ttlichen Natur [Vgl. 2 Petr 1,3\u20134] und am ewigen Leben [Vgl. Joh 17,3] (Vgl. dazu auch 153). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2609&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn sich das Herz zur Umkehr entschlie\u00dft, lernt es, im Glauben zu beten. Der Glaube ist kindliche Zustimmung zu Gott \u00fcber unser F\u00fchlen und Verstehen hinaus. Diese Hingabe ist m\u00f6glich geworden, weil der vielgeliebte Sohn uns den Zugang zum Vater er\u00f6ffnet. Der Sohn kann von uns verlangen zu \u201esuchen\u201c und \u201eanzuklopfen\u201c, denn er selbst ist das Tor und der Weg [Vgl. Mt 7,7\u201311. 13\u201314] (Vgl. dazu auch 153, 1814).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"820\" height=\"133\" src=\"https:\/\/www.ifit.li\/wp-content\/uploads\/982-9822382_leaves-linie-linien-schmucklinien-divider-trennlinie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11594\" srcset=\"https:\/\/www.ifit.li\/wp-content\/uploads\/982-9822382_leaves-linie-linien-schmucklinien-divider-trennlinie.jpg 820w, https:\/\/www.ifit.li\/wp-content\/uploads\/982-9822382_leaves-linie-linien-schmucklinien-divider-trennlinie-300x49.jpg 300w, https:\/\/www.ifit.li\/wp-content\/uploads\/982-9822382_leaves-linie-linien-schmucklinien-divider-trennlinie-768x125.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Der Hl. Geist weht wo er will.<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Der Hl. Geist weht wo ER will | Pater Hans Buob SAC | Vortrag | Highlight Sunday Kempten\" width=\"750\" height=\"422\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/B3aEUxbmfXU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aus einer Novene zum Hl. Geist. | Pater Hans Buob SAC | Vortrag | <a href=\"https:\/\/www.st-anton-ke.de\/highlight-sunday.php\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Highlight Sunday Kempten<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1082\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=1082\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die katholische Lehre \u00fcber Gott den Heiligen Geist<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=349\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bedeutung von Allerheiligen und Allerseelen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=4956\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ohne Liebe n\u00fctzen Sakramente und Charismen nichts, ohne Heiligen Geist keine Einheit<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=4941\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hab keine Angst, dich als S\u00fcnder vom Heiligen Geist lieben, reinigen, heiligen und f\u00fchren zu lassen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2702\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2702\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Erst wenn wir unsere Herzen dem Heiligen Geist \u00f6ffnen, sehen die Seligpreisungen selbstverst\u00e4ndlich aus<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2606\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=2606\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wie kann ich mich vom Heiligen Geist so leiten lassen, dass mein Zeugnis f\u00fcr den Glauben eines f\u00fcr Einheit und Gemeinschaft ist?<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.ifit.li\/?p=11360\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die Herrlichkeit Gottes und der Mensch<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.ifit.li\/?p=11328\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die Berufung der Frau im Lichte der Dreifaltigkeit<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist denn die Synode \u00fcber die Synodalit\u00e4t noch nicht vorbei? \u00abMensch, haben die mir neulich in Rom einen Schrecken eingejagt: Bin ich eigentlich noch katholisch?\u00bb, habe ich total beunruhigt den Heiligen Geist gefragt, der ja die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche Jesu Christi f\u00fchrt und leitet. Ja, ER hat mich beruhigt und getr\u00f6stet, denn&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.ifit.li\/?p=11781\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Ich glaube an Gott den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":10172,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","footnotes":""},"categories":[21,39,3,177,45,23],"tags":[63,67,38,75,24,6,76,120,208,94,93,12,14,88,95,96,37,92,186,27],"class_list":["post-11781","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-advent","category-fastenzeit","category-kirche","category-thomismus","category-unterscheidung-der-geister","category-weihnachten","tag-abbild-gottes","tag-abtreibung","tag-analogie","tag-arbeit","tag-begriff","tag-christ","tag-dreifaltigkeit","tag-freiheit","tag-herrlichkeit-gottes","tag-identitaetsprinzip","tag-kontradiktionsprinzip","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-liebe","tag-priestertum","tag-prinzip-des-ausgeschlossenen-dritten","tag-prinzip-des-hinreichenden-grundes","tag-relativismus","tag-seinsprinzipien","tag-sophismus","tag-wahrheit","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11781"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11781\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12000,"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11781\/revisions\/12000"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/10172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ifit.li\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}