{"id":10880,"date":"2022-03-31T12:21:21","date_gmt":"2022-03-31T10:21:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ifit.li\/?p=10880"},"modified":"2024-10-11T17:55:55","modified_gmt":"2024-10-11T15:55:55","slug":"was-ist-katholisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ifit.li\/?p=10880","title":{"rendered":"Was ist katholisch?"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/www.herder.de\/theologie-pastoral-shop\/was-ist-katholisch-gebundene-ausgabe\/c-37\/p-21369\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Herder Verlag, 1. Auflage 2021.<\/a><\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.herder.de\/theologie-pastoral-shop\/was-ist-katholisch-gebundene-ausgabe\/c-37\/p-21369\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ifit.news\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/was-ist-katholisch-978-3-451-39074-6-71839.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-593\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.herder.de\/theologie-pastoral-shop\/was-ist-katholisch-gebundene-ausgabe\/c-37\/p-21369\/\" target=\"_blank\">Was ist katholisch?<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Zehn Prinzipien des Katholischen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Siehe Herder Verlag, S. 235-240, 1. Auflage 2021.)<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Katholik glaubt \u2013 im Unterschied zu blo\u00dfen Meinungen \u00fcber den \u00bbunbekannten Gott\u00ab (Apg 17, 23) \u2013 \u00bbmit g\u00f6ttlichem und katholischem Glauben\u00ab, d. h. mit geoffenbartem und von der Kirche als Bekenntnis vorgelegtem Glauben, an den dreifaltigen GOTT.<br>Gott, der zu Mose sprach: Ich bin der Ich bin (Ex 3, 14), offenbarte dem Volk Gottes und der Kirche Christi im Laufe der Welt- und Heilsgeschichte sein eigenes Wesen und Selbst-Sein in der Fleischwerdung (Inkarnation) seines WORTES und in der endzeitlichen Ausgie\u00dfung seines HEILIGEN GEISTES als \u00bbdie Gnade und die Wahrheit\u00ab (Joh 1, 17), damit alle Kinder Gottes werden, die an seinen Namen glauben (Joh 1, 12).<\/li>\n\n\n\n<li>Der Katholik ist \u00fcberzeugt, dass jeder Mensch vermittels seiner nat\u00fcrlichen Vernunft, von der Kontingenz der Welt auf die Unbedingtheit des Daseins Gottes in voller Gewissheit schlie\u00dfen kann, der sich ihm zu erkennen gibt als Ursprung und Ziel seines Da-Seins und seiner Frage nach dem Sinn von Sein und seiner Suche nach der Wahrheit.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Katholik glaubt, dass die \u00fcbernat\u00fcrliche Offenbarung Gottes in Jesus Christus \u2013 in Verbindung mit der nat\u00fcrlichen Gotteserkenntnis und den der Vernunft evidenten Seins- und Erkenntnisprinzipien \u2013 durch den Heiligen Geist pr\u00e4sent bleibt sowohl im diachronen als auch im synchronen Glaubensbewusstsein der katholischen Kirche und dem Glaubenssinn des ganzen Gottesvolkes. Denn Gott selbst spricht zu uns in Seinem Wort durch die Lehre der Apostel in der Heiligen Schrift. Und er vermittelt selbst Seine Wahrheit und Seine Gnade weiter in der lebendigen Tradition der Kirche (Predigt, Katechese, Liturgie, dem einm\u00fctigen Zeugnis der Kirchenv\u00e4ter und Kirchenlehrer). Und Gott selbst legt sein einmalig und f\u00fcr immer zu unserem Heil gesprochenen Wort, das in Jesus Christus Fleisch geworden ist, irreversibel aus in den letztverbindlichen Entscheidungen (den Artikeln des Credo, den dogmatischen Definitionen) des kirchlichen Lehramtes (des Gesamt-Episkopates mit dem Papst an der Spitze).<\/li>\n\n\n\n<li>Der Katholik steht aufgrund der Inkarnation in einer Ich-Du-Relation zu Gott seinem Vater (Gottebenbildlichkeit), zum Sohn Gottes als seinem Erl\u00f6ser und Bruder (Gotteskindschaft) und zum Heiligen Geist als Freund (heiligmachende Gnade; Verg\u00f6ttlichung). Gott hat seinen Namen geoffenbart als der Seiende und als die dreifaltige Liebe von Vater und Sohn im Heiligen Geist. Er hat uns beim Namen angerufen und uns den Namen eines Sohnes und einer Tochter Gottes gegeben. Wir sind vor Gott Person und nicht Exemplar einer Gattung oder Genosse in einem Kollektiv.<\/li>\n\n\n\n<li>Die personale Relation und Kommunikation vollzieht sich in den drei g\u00f6ttlichen Tugenden von Glaube (fides), Hoffnung (spes) und Liebe (caritas). Mit ihnen verbunden sind die vier durch menschliche Anstrengung erwerbbaren Kardinaltugenden der Klugheit (prudentia), der Gerechtigkeit (iustitia), der Tapferkeit (fortitudo) und des Ma\u00dfes (temperantia). Die g\u00f6ttlichen Tugenden sind von Gott eingegossen in die Seele und werden zu einem Gott-menschlichen Synergie-Effekt, wenn die Gnade sich mit dem freien Willen zu einem \u00f6ffentlichen Bekenntnisakt in und mit der ganzen Kirche verbindet.<br>5.1 In dem Glauben (an-)erkennt der Katholik \u2013 theozentrisch \u2013 Gott als die ewige Wahrheit und nimmt sie frei-willentlich hinein in seinen geistigen Selbstvollzug.<br>5.2 In der Hoffnung intendiert der Katholik \u2013 christozentrisch \u2013 Gott als Ziel seines Lebenswegs in der Nachfolge Christi bis zu Kreuz und Auferstehung.<br>5.3 In der Liebe verinnerlicht der Katholik \u2013 pneumatologisch \u2013 sein bedingungsloses Gewollt-Sein vom dreifaltigen Gott und erfasst geistig und affektiv darin den wahren Grund seiner Existenz als ewige Vorherbestimmung zum unverlierbaren Heil.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Katholik nimmt als Moment des Christus-Ereignisses auch die kirchliche und sakramentale Heilsvermittlung an. Denn diese folgt aus der Inkarnation und ist die Weiterf\u00fchrung der Sendung des Sohnes und die Vergegenw\u00e4rtigung (geschichtliche-immanente Vermittlung) seiner Wahrheit und Gnade im Heiligen Geist, der \u00bbvon oben her\u00ab transzendental das Heilswerk Christi vermittelt. Daraus ergeben sich die christliche Weltverantwortung und der Einsatz f\u00fcr den Weltfrieden, die soziale Gerechtigkeit, die Freiheit und W\u00fcrde des Menschen gegen die Willk\u00fcr der M\u00e4chtigen.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Katholik glaubt, dass der individuelle Leib Jesu w\u00e4hrend seiner historischen Lebenszeit \u2013 nachdem er nach der Auferstehung sich zur Rechten Gottes im Himmel gesetzt hat \u2013, nun auf Erden zeichenhaft-real repr\u00e4sentiert wird durch seinen ekklesialen Leib und dass er insbesondere in seinem sakramentalen Leib \u00bbwahrhaft, wirklich und wesentlich\u00ab (DH 1651) gegenw\u00e4rtig ist, weshalb die Eucharistie zum inneren Konstitutionsprinzip der Kirche wird und gleichzeitig die Kirche der \u00e4u\u00dfere Grund und das sichtbare Subjekt der Feier der Sakramente ist. Wegen des Zusammenhangs der Leiblichkeit des Menschen, des Heils im Mensch gewordenen Gottessohn und der Verleiblichung der Gnade in den Sakramenten und der Hoffnung auf die Auferstehung des Fleisches lautet ein katholisches Axiom: Caro cardo salutis.<br>Und da die Identit\u00e4t des Sch\u00f6pfers der Welt und des Erl\u00f6sers des Menschen jede dualistische Denkform im Gottesverst\u00e4ndnis und im Menschen- und Weltbild (milder Platonismus, Gnostizismus, Manich\u00e4ismus) wie auch monistische Weltanschauungen (Rationalismus, Idealismus, Materialismus, Empirismus, Positivismus) ausschlie\u00dft, muss die katholische Denkform, die aus dem Sein der Welt und dem Wort der Offenbarung abzuleiten ist, so lauten: \u00bbDa n\u00e4mlich die Gnade die Natur nicht beseitigt, sondern im Gegenteil vollendet, so geh\u00f6rt es sich, dass die nat\u00fcrliche Vernunft ganz im Dienst des Glaubens stehe, wie auch die nat\u00fcrlichen Neigungen des Willens der \u00fcbernat\u00fcrlichen Liebe gehorchen \u2013 Cum enim gratia non tollat naturam, sed perficiat, oportet quod naturalis ratio subserviat fidei, sicut et naturalis inclinatio voluntatis obsequitur caritati.\u00ab<\/li>\n\n\n\n<li>Der Katholik glaubt an die pers\u00f6nliche Rechenschaft, die jeder Mensch vor dem Richterstuhl Gottes einmal ablegen muss f\u00fcr seine Taten und Vers\u00e4umnisse im irdischen Leben, weil es die W\u00fcrde des Menschen ausmacht, Herr seiner geistigen Entscheidungen und sittlichen Handlungen zu sein und der folglich von seinem Sch\u00f6pfer und Erl\u00f6ser den Lohn f\u00fcr seine guten und schlechten Taten zu erwarten hat.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Katholik bekennt sich zum Petrinischen Prinzip der Kirche. Darunter versteht man die in Simon Petrus zusammengefasste hierarchisch-sakramentale Verfassung der pilgernden Kirche (ecclesia peregrinans, militans). Wenn Christus die Dauer der Kirche bis ans Ende der Geschichte gewollt hat, dann hat er auch die Fortdauer der Vollmacht, die er Petrus f\u00fcr das Wirken der Kirche am Anfang gegeben hat, in seinen Nachfolgern auf seiner Cathedra in Rom gewollt.<br>Die Beziehung zwischen der Kirche als (unsichtbarer, verborgener) Gnadengemeinschaft und als gesellschaftlich verfasster (sichtbare, manifeste) Bekenntnis- und Kultgemeinde kann nicht im platonischen Schema von Urbild und (schattenhaften) Abbild erfasst werden. Die Kirche ist vielmehr leibhaft-reale Pr\u00e4senz der Gnade Christi in der Welt, die als ihr Zeichen uns effektiv die Lebensgemeinschaft mit Gott vermittelt. Darum gibt es kein Privatverh\u00e4ltnis zu Jesus, dem Haupt der Kirche, an seiner konkreten Pr\u00e4senz in seinem kirchlichen und sakramentalen Leib vorbei.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Katholik glaubt an Gott, hofft auf ihn und liebt ihn in der jungfr\u00e4ulichen und m\u00fctterlichen Geistesverfassung, in der Maria, \u00bbdie Mutter des Herrn\u00ab (Lk 1, 43), ihren menschlichen Sohn Jesus, der in Ewigkeit der Sohn im dreifaltigen Gott ist, als den messianischen, ins Fleisch gekommenen Sohn Gottes (R\u00f6m 8, 3; Gal 4, 4; Phil 2, 7) durch das Wirken des Heiligen Geistes in ihrem Leib und Herzen empfangen und geboren hat (Lk 1, 31), die ihn aber auch bis zur Offenbarung seiner g\u00f6ttlichen Herrlichkeit in seinem Tod am Kreuz nicht verlassen hat (Joh 17, 1; 19, 26). Darum ist sie die Mutter des Glaubens und der ganzen Kirche, die in ihr das Urbild ihres jungfr\u00e4ulich-br\u00e4utlichen Verh\u00e4ltnisses zu Gott und ihres m\u00fctterlichen Verh\u00e4ltnisses zu uns (Lk 1, 38). Von ihrem Beispiel gest\u00e4rkt verstehen wir das mystische Motiv der \u00bbGottesgeburt in der Seele\u00ab gem\u00e4\u00df dem Epigramm des Angelus Silesius (1624\u2013167): \u00bbWird Christus tausendmal zu Bethlehem geboren und nicht in dir, du bliebest ewiglich verloren.\u00ab<br>Mit dem Marianischen Prinzip ist nicht nur die Anerkenntnis der mariologischen Dogmen und die Verehrung Marias als Jungfrau und Gottesmutter gemeint (Lk 1, 48), sondern auch das grenzenlose Vertrauen des Glaubenden in Gott, der denen, die ihn lieben, alles zum Besten gereichen l\u00e4sst, \u00bbdie er im Voraus dazu bestimmt hat, an Wesen und Gestalt seines Sohne teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborne unter vielen Br\u00fcdern sei\u00ab (R\u00f6m 8, 29). Deshalb beten Katholiken nach dem \u00bbGebet des Herrn\u00ab das Ave Maria, das komponiert ist mit den Worten des Engels Gabriel an Maria und der Begr\u00fc\u00dfung durch Elisabeth, der Mutter Johannes des T\u00e4ufers, als sie in ihr Haus des Zacharias eintrat<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><em>Gegr\u00fc\u00dfet seist du Maria,<br>voll der Gnade,<br>der Herr ist mit dir.<br>Du bist gebenedeit unter den Frauen,<br>und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes,<br>Jesus.<br>Heilige Maria, Mutter Gottes,<br>bitte f\u00fcr uns S\u00fcnder<br>jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weitere Hinweise und Quellen<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/website.ifit.li\/?p=5041\" target=\"_blank\">Jahr des Glaubens<\/a> (em. Papst Benedikt XVI. \/ Papst Franziskus)<\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.vatican.va\/archive\/DEU0035\/_INDEX.HTM\" target=\"_blank\">Katechismus der r\u00f6misch-katholischen Kirche<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.herder.de\/theologie-pastoral-shop\/was-ist-katholisch-gebundene-ausgabe\/c-37\/p-21369\/\" target=\"_blank\">Was ist katholisch? Herder Verlag, 1. Auflage 2021.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herder Verlag, 1. Auflage 2021. Zehn Prinzipien des Katholischen (Siehe Herder Verlag, S. 235-240, 1. Auflage 2021.) Gegr\u00fc\u00dfet seist du Maria,voll der Gnade,der Herr ist mit dir.Du bist gebenedeit unter den Frauen,und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes,Jesus.Heilige Maria, Mutter Gottes,bitte f\u00fcr uns S\u00fcnderjetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen. 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